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Neues?

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Kalender: Die Auslegung für Juni ist online

Im Reformationsjahr 2017 lassen wir in unserem Kalender "Freiburger Vielfalt" Martin Luther selbst zu Wort kommen. Auf jedem Monatsblatt findet sich ein Zitat des Wittenberger Reformators, jeweils passend bebildert mit einem Motiv aus Freiburg und Umgebung.

Ergänzend dazu bieten wir Ihnen eine Neuheit: Zum Luther-Wort für den laufenden Monat finden Sie auf unserer Seite stadtmission-freiburg.de/glaube/kalender/auslegung-der-monatssprueche eine Auslegung. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren!

Die Auslegung für den Monat Juni ist jetzt online!

 


10.000 Euro für die Bahnhofsmission

„Ida-Siegwolf-Zustiftung“ zur Carl-Isler-Stiftung der Stadtmission

Mehr als 30 Jahre lang, bis zu ihrem 80. Lebensjahr, war Ida Siegwolf ehrenamtlich für die Evangelische Bahnhofsmission in Freiburg aktiv. Ihr Wunsch war, dass zum Erhalt der Bahnhofsmission eine Stiftung eingerichtet wird. Mit einer Zustiftung von 10.000 Euro zur bestehenden Carl-Isler-Stiftung der Stadtmission hat ihr Sohn Leonhard Siegwolf nun im Sinne seiner Mutter dazu beigetragen, dass ihr Engagement für hilfsbedürftige Menschen fortgesetzt wird. Die Gelder werden als „Ida-Siegwolf-Zustiftung“ geführt, deren Erträge ausschließlich der Arbeit der Bahnhofsmission zufließen.

Ewald Dengler, Vorstand der Evangelischen Stadtmission und Mitglied im Stiftungs-Kuratorium, freut sich gemeinsam mit der Leiterin der Evangelischen Bahnhofmission Sarah Gugel über die zusätzlichen Mittel, die durch die Zustiftung zur Verfügung stehen: „Ehrenamtliches Engagement und finanzielle Zuwendungen sind für die Bahnhofsmission gleichermaßen unverzichtbar. Die Familie Siegwolf hat uns somit gleich doppelt unterstützt. Dafür sind wir von ganzem Herzen dankbar!“

Ida Siegwolf wurde zweimal für ihr soziales und kirchliches Engagement ausgezeichnet: 1995 von der Evangelischen Stadtmission mit dem „Kronenkreuz der badischen Landeskirche“ und 2004 - an ihrem 90. Geburtstag - von der Stadt Freiburg mit der „Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg“.

Foto (v.l.n.r.): Leonhard Siegwolf (Stifter), Sarah Gugel (Leiterin der Evangelischen Bahnhofmission), Ewald Dengler (Vorstand der Evangelischen Stadtmission und Mitglied im Kuratorium der Carl-Isler-Stiftung)

 


Neues vonWegen-Heft erschienen

Die Ausgabe 2/2017 des "vonWegen"- Heftes steht zum Download bereit.

 


Pflege braucht mehr Zeit!

Pflege-Flashmob zum Internationalen Tag der Pflege
 
Mit einer öffentlichen Aktion zum Internationalen Tag der Pflege machten das Diakonische Werk Baden und örtliche Träger der Altenhilfe am 12. Mai auf die dramatische Situation in der Altenpflege aufmerksam. Mit dabei war auch die Evangelische Stadtmission Freiburg als Trägerin von sechs Seniorenpflegeheimen und einer Diakoniestation im Raum Freiburg.
 
Am Vormittag versammelten sich unter dem Motto „Pflege braucht mehr Zeit!“ Mitarbeitende aus der Pflege auf dem Augustinerplatz in Freiburg zu einem Flashmob.
 
Die Diakonie und die beteiligten Träger forderten mit der Aktion eine Verbesserung der Arbeitssituation in der Altenpflege. In Deutschland fehlt schon heute Pflegepersonal. Alle Prognosen zeigen: Die Lage wird sich in den kommenden Jahren verschärfen. Die Mitarbeitenden haben immer weniger Zeit, um pflegebedürftigen Menschen in angemessener Weise Zuwendung und Begleitung entgegenzubringen. Gleichzeitig wächst in unserer alternden Bevölkerung der Bedarf an guter Pflege. Mit Blick auf die Bundestagswahl forderten die Träger konsequente Maßnahmen der Politik. Dazu gehören eine bessere Bezahlung und ein verbesserter Personalschlüssel, insbesondere in der stationären Pflege.

Aus dem benachbarten Seniorenpflegeheim Wichernhaus der Stadtmission waren auch Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende der Betreuung zur Unterstützung mitgekommen.

 


Jobmesse Gesundheit & Pflege

Die Evangelische Stadtmission Freiburg beteiligte sich am 29. April mit einem Infostand an der Jobmesse Gesundheit & Pflege in Freiburg. Die Seniorenpflegeheime der Stadtmission und die Diakoniestation Bad Krozingen warben gemeinsam für eine Ausbildung in der Altenpflege.

Auch qualifizierte Pflegefachkräfte, die sich beruflich neu orientieren wollen, wurden angesprochen.

In einem Alters-Simulationsanzug konnten Besucher und Besucherinnen am eigenen Leib erfahren, wie sich der Körper im Alter verändert.

 
Infos zur Ausbildung bei der Evangelischen Stadtmission und Online-Bewerbung

 


Filmteam bei der Flüchtlingshilfe

Ein Team von ERB Medien drehte am 28.4. einen Filmbeitrag über unsere Sozialbetreuung für Flüchtlinge in der Wiesentalstraße, der voraussichtlich im Juni im Rahmen der Serie "Vision.Mission.Stadtmission" gesendet wird.

 


Vom Bahnhof in die Stadt: Tag der Bahnhofsmission am 22.4.

Mitten in der Freiburger Innenstadt machte die Ökumenische Bahnhofsmission am 22. April Station. Am bundesweiten "Tag der Bahnhofsmission" luden die beiden Träger - die Evangelische Stadtmission Freiburg und IN VIA in der Erzdiözese Freiburg - dazu ein, auf dem Kartoffelmarkt mit hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und sich auf Schautafeln zu informieren. Genau wie bei der Bahnhofsmission am Gleis 1 wurden die Gäste mit fair gehandeltem Kaffee, Tee, Schmalzbroten und hausgemachter Marmelade verköstigt. Für Kinder gab es gasgefüllte Bahnhofsmissions-Luftballons.
 
Philipp Spitczock und Sarah Gugel, die Leitungskräfte der Bahnhofsmission Freiburg, wollten mit dem Aktionstag deutlich machen: "Die Bahnhofsmission Freiburg ist weit mehr als eine Hilfseinrichtung für Reisende am Bahnhof. Sie ist Teil des sozialen Hilfenetzwerks in Freiburg und eine wichtige Anlaufstelle für Menschen auf der Suche nach Orientierung."

 


Pflege-Ausbildung für Migranten

Die BZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 20. April über Idriz Ismailji, der im Rahmen des Projektverbundes Baden im Wichernhaus zur Pflegekraft ausgebildet wird.

Hier geht es zum Bericht.

 


Bilder aus dem Paulussaal

Die Badische Zeitung berichtete am 19. April über die Sanierung des Paulussaals und der Pauluskirche.

Auf der Internetseite der BZ wurde dazu eine Bildergalerie veröffentlicht, die Einblicke in die Baustelle gibt.

Hier geht es zum Bericht.

Hier geht es zu den Bildern.

 


Projekt der Stadtpiraten Freiburg e.V. im Rennen um den Deutschen Integrationspreis

Kooperation mit der Holzwerkstatt der Evangelischen Stadtmission Freiburg

Salif Bayo aus Gambia blickt hoffnungsvoll in die Zukunft: Mit sieben weiteren Geflüchteten wurde er für die Teilnahme an der ausbildungsvorbereitenden Maßnahme "puzzle 3" der Stadtpiraten Freiburg e.V. ausgewählt. Aufmerksam und interessiert lernen die Geflüchteten in Gruppen a vier Personen fachpraktische und theoretische Inhalte rund um das Schreinerhandwerk. Die Maßnahme in der Holzwerkstatt der Evangelischen Stadtmission Freiburg erstreckt sich über vier Monate hinweg, unter Anleitung eines Schreinermeisters, Hans Jürgen Hug.

Die Maßnahme zielt darauf ab, Geflüchtete zu qualifizieren. Sie stellt ein Verbindungsstück, ein „Puzzlestück" dar, damit die Vermittlung Geflüchteter in den Arbeitsmarkt erleichtert wird. Somit kann Integration ganzheitlich funktionieren und der Bedarf von Unternehmen nach Fachkräften zielgerichtet beantwortet werden. Nach einem Abschlusstest können die Teilnehmer sich mit einem Zeugnis bewerben. "Der Grundgedanke des Projekts war unser Wunsch, dass wir mal was für die Eltern machen, die es zum Teil richtig schwer haben, wenn sie hier ankommen. Das Projekt eröffnet konkrete Zukunftsperspektiven", sagt David Rösch, erster Vorsitzender der Stadtpiraten Freiburg e.V.

Die Evangelische Stadtmission Freiburg unterstützt das Projekt, indem sie den Stadtpiraten ihre Holzwerkstatt mit Maschinen und Werkzeug zur Verfügung stellt - in der vorgeschalteten Pilotphase sogar mietfrei. Außerdem war sie bei der Projektentwicklung beratend mit dabei. Willi Vötter, Bereichsleiter der sozialen Dienste der Evangelischen Stadtmission, freut sich über die Kooperation: "Geflüchtete durch sinnvolle Arbeit und den Erwerb von Kompetenzen in die Gesellschaft zu integrieren, ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten können. Zudem gibt es eine Querverbindung zu unserem Betreuungsangebot in der Flüchtlingsunterkunft Wiesentalstraße, denn an dem Projekt der Stadtpiraten nehmen auch einige der dortigen Bewohner teil."

Mit dem Projekt befinden sich die Stadtpiraten Freiburg in der engeren Auswahl um den Deutschen Integrationspreis. Mit dem Integrationspreis möchte die gemeinnützige Hertie-Stiftung überzeugende Integrationsprojekte finden, fördern und sie bei der Umsetzung begleiten und auszeichnen. Dafür wird die Stiftungsförderung mit Crowdfunding kombiniert. Für die Finanzierung von Projekten und das Preisgeld stellt die Hertie-Stiftung über 200.000 Euro bereit.

2. Platz im Crowdfunding Ranking

puzzle³ hat mit 826 Unterstützer am 11. April den 2. Platz in einem Ranking erreicht, bei dem es um zusätzliche Mittel der Hertie-Stiftung ging. Als Zweitplatzierter erhält das Projekt 10.000 Euro zusätzlich für den Fundingtopf.

Hier geht es zur Crowdfunding-Kampagne zum Projekt "puzzle3".

Die Internetseite fudder.de berichtete am 8. Mai über das Projekt.

Über Stadtpiraten Freiburg e.V.

Stadtpiraten Freiburg e.V. ist ein eigenständiger, gemeinnütziger Verein mit regionalem Bezug. Vorrangiges Ziel der Stadtpiraten ist die Unterstützung und Begleitung von minderjährigen Geflüchteten in Freiburg. Die Stadtpiraten sind seit 2009 in Freiburger Flüchtlingswohnheimen aktiv. Wöchentlich gestalten sie mit rund 70 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen ein Programm für rund 170 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. "Wir arbeiten für eine Gesellschaft mit hoffnungsvollen, aktiven und gesunden Mitgestalter und Mitgestalterinnen. Eine Gesellschaft, in der Menschen sich ihres unveräußerlichen Wertes bewusst sind und in der eine Kultur der Wertschätzung, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Nächstenliebe gelebt und erlebbar ist", so der Verein.

 


Evangelischer Gottesdienst auf Arabisch

Die evangelische Gemeinde dreisam3 bietet für christliche Flüchtlinge und andere Interessierte seit kurzem einen besonderen Service an: Ihr Sonntagsgottesdienst um 9:45 Uhr im Evangelischen Montessori-Schulhaus (Merzhauser Str. 136) wird ins Arabische übersetzt. Das System "ChurchVox" überträgt die Übersetzungen per WLAN simultan auf die Smartphones der Gottesdienstbesucher. Jeder Gast kann sich die zugehörige App kostenlos installieren und zuhören. Für Gäste ohne Smartphones gibt es Leih-Geräte.

"Wir wollen Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, die Begegnung mit Einheimischen ermöglichen und sie einladen, Gemeinschaft und Glauben zu erleben. Da viele der neu Angekommenen kaum Deutsch verstehen, wollen wir für sie eine sprachliche Brücke bauen", erklärt Norbert Aufrecht, 1. Vorsitzender der Gemeindeleitung. Dreisam3 ist eine evangelische Pfarrgemeinde, gehört aber auch zur Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V., die in der Betreuung von Flüchtlingen tätig ist. Einzelne Ehrenamtliche der Gemeinde engagieren sich auch außerhalb des Gottesdienstes für die Geflüchteten, z.B. durch Flüchtlingspatenschaften, in einem Tanz-Projekt oder auch in der Mitarbeit in Vorbereitungsklassen. So will sich die Gemeinde für Geflüchtete einsetzen und zu ihrer Integration beitragen.

Bewerbung im Chrismon-Wettbewerb „Gemeinde 2017“: Danke für Ihre Stimme!

Mit der Gottesdienst-Übersetzung hat sich die Gemeinde jetzt beim Chrismon-Wettbewerb „Gemeinde 2017“ beworben – in der Kategorie Flüchtlingshilfe.

Die Abstimmung für den Publikumspreis lief bis zum 05. April. 1124 Stimmen wurden für uns abgegeben - jedem und jeder Unterstütze/in danken wir ganz herzlich! Leider hat es dennoch nicht für die erforderliche Platzierung in der TOP 30 gereicht.

Noch offen ist das Ergebnis bei den Jurypreisen. Hier könnte das Projekt bis zu 4.000 Euro gewinnen, die in dieses und neue Projekte investiert werden können.

Hier geht es zu unserem Projekt auf der Website des Chrismon-Preises.

 


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