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Die Beiträge sind chronologisch sortiert, beginnend mit dem aktuellsten.

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Aktion der Suchtberatungsstelle Regio-PSB zu Spielhallen

„Alter ich schwör‘: Spielhallen haben meinen Geldbeutel gef…“ Mit diesen drastischen Worten reagiert ein Passant auf die Frage: „Was denken Sie über Spielhallen?“ Diese Frage stellte die „Regio-PSB“ der Evangelischen Stadtmission am 28. September auf einer Bodenzeitung in der Freiburger Innenstadt. Anlass der Aktion: der bundesweite „Aktionstags Glücksspielsucht“.
Die Suchtberatungsstelle konnte mit dieser niederschwelligen und wertschätzenden Form der Ansprache viele gute Gespräche über die Risiken von Glücksspiel führen und über Hilfsmöglichkeiten informieren. Viele Passanten blieben stehen, lasen sich die vorgegeben Antwortmöglichkeiten durch und markierten die Aussage, der sie zustimmten, mit einem Kreuz.
Vor allem junge Menschen stimmten zu, dass „die Leute selber wissen müssen, ob sie da reingehen“.  Noch mehr Passanten aber sahen die Not der „25.000 Glücksspielsüchtigen in Baden Württemberg“ und forderten, dass man „da etwas unternehmen“ müsse. Eine hohe Zustimmung bekam auch die Aussage, dass „am Ende doch nur die Besitzer von Spielhallen die Gewinner“ seien. Wenig Zustimmung fand die Aussage, dass man „mit einer guten Strategie Geld gewinnen“ könne, oder auch, dass „Spielhallen doch auch Arbeitsplätze schaffen“.
Eine ganze Reihe von Passantinnen und Passanten äußerten im Gespräch, dass sie selbst einen Kollegen oder Angehörigen hätten, der von der Spielleidenschaft nicht mehr loskäme. Einige wenige bekannten sogar eigene Probleme mit dem Glücksspiel. Hier konnte Informationsmaterial  weitergegeben und der Kontakt zur Beratungsstelle hergestellt werden. Immer wieder wurde auch darauf hingewiesen, dass Glücksspiel eine wichtige staatliche Einnahmequelle bei uns ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Präventions- und Hilfsangebote wie das der Stadtmission ausreichend gefördert werden. Insgesamt fand die Aktion viel positive Resonanz und Zustimmung.

25 Jahre praktizierte Nächstenliebe: Das S‘Einlädele feierte Jubiläum

Am Sonntag, 25. September, feierte das S’Einlädele sein 25-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche im Stühlinger. Die Festpredigt hielt der ehemalige Direktor der Berliner Stadtmission, Hans-Georg Filker. Als besonderer Gast war die S'Einlädele-Gründerin Schwester Inge Kimmerle dabei. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Rejoice Chor aus Schallstadt und die Brass Quintett Academy aus Kiew. Parallel zum Gottesdienst gab es ein abwechslungsreiches Programm für Kinder mit Kinderschminken, Hüpfburg, und Aktionen im Park. Nach dem Gottesdienst war Zeit für Begegnung bei selbstgebackenen Kuchen und Kaffee.

Zur Geschichte des S'Einlädele

Auf 25 segensreiche Jahre blickt das S’Einlädele zurück. Was das christlich ausgerichtete Hilfsprojekt in dieser Zeit für Menschen in Freiburg und in der Ukraine tun konnte, ist Grund zu feiern, zu danken und Gott zu loben.
Im Grunde genommen fing alles mit einer persönlichen Krise an. Nach vierzehn Jahren als Gemeindediakonin in der damaligen Paulusgemeinde (heute: dreisam3), fühlte die Aidlinger Schwester Inge Kimmerle sich ausgebrannt und wollte Freiburg verlassen. Ein Gespräch mit einem Seelsorger erbrachte ganz neue Perspektiven auf das, was Gott mit ihr vorhatte, und so öffnete unter ihrer Leitung am 20. November 1991 das S’Einlädele im Stadtteil Stühlinger erstmals seine Tür. Schon bald war dieser etwas andere Laden mit seiner besonderen Atmosphäre kein Geheimtipp mehr. Immer mehr Menschen kamen dazu, um diese fantasievolle Idee praktizierter Nächstenliebe zu unterstützen.
Im Frühjahr 1993 waren ukrainische Ingenieure in Freiburg und wünschten sich beim Besuch im S’Einlädele Bibeln. Bei der Übergabe lud der mitgereiste Stadtabgeordnete Schwester Inge ein, nach Kiew zu kommen, um modellhaft Religionsunterricht zu geben. Drei Monate später erfolgte die erste Ukraine-Reise (inzwischen sind es circa 70). Die große persönliche Not erschütterte das Reiseteam. Nach der Rückkehr wurde die Ukraine-Hilfe gegründet. Seither entstanden viele Hilfsprojekte. Zu den herausragenden Projekten zählen der Aufbau von drei Kinderhäusern, ein Seniorenzentrum und ein Landwirtschaftshof.
Jährlich schickt das S’Einlädele etwa zehn Hilfstransporte in die Ukraine und lässt über das ganze Jahr verteilt die Weihnachtspäckchen-, Fasten-, Schulranzen- und Lebensmittelpäckchen-Aktionen laufen. In all seinen Aktivitäten ist das S’Einlädele auf Geld- und Sachspenden angewiesen.
2010 gab Schwester Inge den Stab an den neuen Geschäftsführer Volker Höhlein weiter, die Trägerschaft übernahm die Evangelische Stadtmission Freiburg. „Lesen und Genießen“ heißt es im Café Satz mit Antiquariat, das im November 2012 als weiteres Projekt dazu kam. Heute teilt sich das S’Einlädele auf in die Arbeitsbereiche Ladenverkauf mit Seelsorgeangebot, Café Satz mit Antiquariat sowie die Ukraine-Hilfe. 17 hauptamtliche und rund 70 ehrenamtliche MitarbeiterInnen sind heute insgesamt beschäftigt.

BZ berichtet über das S'Einlädele

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums berichtet die Badische Zeitung am 24.September über die Geschichte und Gegenwart des "S'Einlädele".

Hier geht es zum Bericht.

Sommerliches Fest zum 10-jährigen Jubiläum

Mit einem bunten Sommerfest feierte das Seniorenpflegeheim Breisach am 10. September bei strahlendem Sonnenschein sein 10-jähriges Bestehen. Mit dabei waren neben den BewohnerInnen und ihren Angehörigen auch viele ehrenamtlich Mitarbeitende.

Bildliche Eindrücke vom Fest finden Sie hier.

Bericht der BZ über das 10-jährige Jubiläum

In ihrer Ausgabe vom 9. September berichtet die Badische Zeitung über das Jubiläum im Seniorenpflegeheim Breisach.

"Freunde statt Fremde": Film vom ersten Freundschaftsspiel

Die Evangelische Stadtmission Freiburg beteiligt sich am „Freunde statt Fremde“-Fußballtraining des SC Freiburg, der sein Engagement für Flüchtlinge in Freiburg ausbaut.

Im August bestritten die Teilnehmer des „Freunde statt Fremde“-Trainings gegen Team Africa erstmals ein Freundschaftsspiel über 90 Minuten auf dem großen Feld. 

"Freunde statt Fremde"-Projekt: Stadtmission beteiligt sich

Die Evangelische Stadtmission Freiburg beteiligt sich am „Freunde statt Fremde“-Fußballtraining des SC Freiburg, der sein Engagement für Flüchtlinge in Freiburg ausbaut. Das Freiburger Netzwerk veranstaltet seit November 2015 wöchentlich ein Fußballtraining für Flüchtlinge und wird als 19. Willkommensbündnis nun für zwei Jahre im Rahmen des bundesweiten Integrations-Programms „Willkommen im Fußball“ gefördert. Mit dieser Unterstützung soll das bestehende Fußballangebot ausgebaut und Flüchtlinge bei der Integration in den südbadischen Vereinsfußball unterstützt werden.

„Freunde statt Fremde“ ist das Motto, unter dem der SC Freiburg seit 2009 Aktionen bündelt und Projekte unterstützt, die sich für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen und gegen Diskriminierung wenden. Seit November 2015 gehört das „Freunde statt Fremde“-Fußballtraining dazu. Das wöchentliche Fußballangebot ist ein gemeinsames Projekt von Polizei-Sportverein Freiburg, Stadt Freiburg, Diakonischem Werk Freiburg, Evangelischer Stadtmission Freiburg, eurojournalist.eu und SC Freiburg für Jugendliche und erwachsene Männer (16 bis 30 Jahre) aus den Freiburger Flüchtlingswohnheimen in der Lörracher Straße und in der Wiesentalstraße, wo die Stadtmission für die Betreuung der Flüchtlinge zuständig ist.

Die „Freunde statt Fremde“-Fußballeinheiten sind mittlerweile fester Bestandteil des Alltags vieler Bewohner des Wohnheims. Das Trainerteam versucht, über den Spaß am Fußball den Teilnehmern spielerisch die deutsche Sprache näherzubringen und ihnen dadurch die Integration in die deutsche Gesellschaft zu erleichtern. Über das Fußballtraining hinaus werden außerdem gemeinsam weitere Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen geplant und durchgeführt.

Weitere Informationen

gibt es auf der Website des SC Freiburg.

Hintergrund „Willkommen im Fußball“

„Willkommen im Fußball“ ist ein bundesweites Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert von der Bundesliga-Stiftung und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz.
Seit August 2015 haben sich bundesweit 20 Willkommensbündnisse gebildet. Die Bündnisse bestehen aus der Kooperation eines Vereins der Bundesliga oder 2. Bundesliga mit lokalen Bildungsträgern, bürgerschaftlichen Initiativen und Amateurvereinen. Eine fachliche sowie finanzielle Unterstützung sorgt dafür, dass die lokalen Bündnisse und Netzwerke auch über die Förderdauer hinaus tragfähig gemacht werden.

Website der Bundesliga Stiftung

Website der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Bericht über den Förderverein des Seniorenpflegeheims Breisach

Die Badische Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 1. Juli über die Aktivitäten des Fördervereins für das Seniorenpflegeheim Breisach und in diesem Zusammenhang auch erneut über den Garten der Erinnerung für demenzkranke Bewohner.

Zum Bericht

BZ-Berichte über "Garten der Erinnerung"

Die Badische Zeitung berichtete am 6. und 14. Juni über die Eröffnung des "Gartens der Erinnerung" für dementiell erkrankte Bewohner/innen im Seniorenpflegeheim Breisach.

Zum Artikel vom 6. Juni

Zum Artikel vom 13. Juni

BZ-Bericht über Selbsthilfegruppe für Glücksspielsüchtige

Die Badische Zeitung berichtete am 21. Mai über die Selbsthilfegruppe für Glücksspielsüchtige unserer Suchtberatungsstelle Regio-PSB.

Hier geht es zum Bericht.

BZ-Bericht über die Ukrainehilfe

Die Badische Zeitung hat Ende April 2016 über das S'Einlädele, die Ukrainehilfe und Artjom Bulakh berichtet.

Hier geht es zum Artikel

Jobmesse Gesundheit & Pflege

Die Evangelische Stadtmission Freiburg beteiligte sich am 9. und 10. April mit einem Infostand an der Jobmesse Gesundheit & Pflege in Freiburg.

Die sechs Seniorenpflegeheime der Stadtmission und die Diakoniestation Bad Krozingen warben gemeinsam für eine Ausbildung in der Altenpflege. Auch qualifizierte Pflegefachkräfte, die sich beruflich neu orientieren wollen, werden angesprochen.

Mit dabei waren erfahrene Praxisanleitungen, unser Ausbildungsbotschafter und weitere Azubis aus verschiedenen Pflegeheimen der Stadtmission.

Infos zur Ausbildung bei der Evangelischen Stadtmission und Online-Bewerbung

Berichte in der Badischen Zeitung über Pauluskirche und Thomas-Areal

Die BZ berichtete Anfang April über zwei Bauprojekte der Evangelischen Stadtmission. 

Die Sanierung des Paulussaals und der Pauluskirche war Thema in einem Artikel am 4. April.

Zum Bericht

Am 2. April erschien ein Bericht über das Großprojekt auf dem Thomasareal.

Zum Bericht

Paulussaal: Schließung wegen Sanierung ab 1. April

Der Paulussaal ist seit dem 1. April 2016 in der lang ersehnten Sanierungspause. Die letzte gründliche Überarbeitung fand im Jahr 1963 statt.

Damit der Paulussaal auch in Zukunft als Veranstaltungsort weiter geführt werden kann, wird er in den nächsten 18 Monaten ertüchtigt und optimiert. Das gesamte Gebäude wird baulich, ausstattungsmäßig und ästhetisch auf den aktuellen Stand gebracht.

Die Umbaumaßnahmen sind in der Zeit von April 2016 bis Oktober 2017 geplant. In dieser Zeit ist der Saal nicht bespielbar.

In den Jahren 2017 bis 2019 wird der Saal während der Vorlesungszeiten durch die Universität Freiburg als Hörsaal genutzt. Dort ist der Saal für unsere Kunden nur samstags und sonntags buchbar. In den vorlesungsfreien Zeiten steht der Saal uneingeschränkt zur Verfügung.

Die Gemeinde dreisam3 wird weiterhin im Gebäude bleiben. Für den Parallelbetrieb von Paulussaal und Gemeinde wird es Verbesserungen geben.

Für passende Veranstaltungsformate (z.B. Autorenlesungen, Liedermacherkonzerte, Podiumsdiskussionen, Schulungen, Grußgruppenmoderationen etc.) steht auch die Pauluskirche zur Verfügung und kann hierfür alternativ möbliert werden.

Alpha-Buchhandlung gehört zu den Stadtbesten

Die Alpha-Buchhandlung der Evangelischen Stadtmission steht bei "stadtbesten.de" auf Platz 3 der Freiburger Buchhandlungen.

Zum Ranking

"Weglaufen ist nicht“

Rollstuhlfahrer Felix Bernhard erzählte von seinen Pilgerwegen

Von seinen Rollstuhl-Pilgerfahrten auf dem Jakobsweg und nach Jerusalem erzählte Felix Bernhard in einem reich bebilderten Vortrag am 28. Januar 2016 im Melanchthon-Saal in Freiburg. Veranstalter war die Alpha-Buchhandlung in der Evangelischen Stadtmission Freiburg.

Über den Vortrag berichtet der Evang. Stadtkirchenbezirk auf seiner Homepage.

Die Badische Zeitung hat am 1. Februar ebenfalls einen Bericht veröffentlicht.

Allen Widerständen zum Trotz pilgerte Bernhard fünf Mal auf dem Jakobsweg und legte dabei mehr als 3.000 Kilometer zurück. Er überwand steile Pässe und endlose Ebenen, mal unter sengender Sonne, mal im strömenden Regen. Alleine, im Rollstuhl. Damit nicht genug: Er reiste sogar bis nach Jerusalem. In sechs Monaten legte er 5.500 Kilometer zurück und durchquerte neun Länder - mit reiner Muskelkraft. Ein Abenteuer, das vor ihm noch nie ein Mensch im Rollstuhl bewältigt hat.

Seit einem schweren Motorradunfall sitzt der frühere Leistungssportler im Rollstuhl. Mit dem festen Willen, seinem Leben wieder Normalität zu geben und sich von seinem Handicap nicht stoppen zu lassen, hat er sich auf den Weg gemacht.

Felix Bernhard berichtet von Freiheit, Einsamkeit und wunderbaren Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion.

Filmaufnahmen beim Seniorenwohnen

Für eine Sendereihe über Stadtmissionen in Baden dreht seit Sommer 2015 ein Team von ERB Medien in verschiedenen Einrichtungen der Ev. Stadtmission Freiburg.

Bei einem Drehtermin im Seniorenwohnen am Adelhauser Klosterplatz ging es am 25. Januar um das intergenerative Wohnprojekt der Ev. Hochschule und der Ev. Stadtmission Freiburg. Gefilmt wurden die beteiligten Studentinnen sowie mehrere Senioren und Seniorinnen. Frau Professor Dr. Kerstin Lammer, Projektleiterin an der EH, und der Vorstand der Stadtmission Ewald Dengler wurden ebenfalls interviewt.

Film zum Thema Spielsucht

Für eine Sendereihe über Stadtmissionen in Baden dreht seit Sommer 2015 ein Team von ERB Medien in verschiedenen Einrichtungen der Ev. Stadtmission Freiburg.

Am 19. Januar war das Filmteam zu Gast bei der Regio-PSB, unserer Suchtberatungsstelle, und in einer Freiburger Spielhalle. Thema des Films: Spielsucht und die Prävention auf Anbieterseite.

Unsere Suchtberatung führt Schulungen für Spielhallen-Personal durch, um die Mitarbeitenden dafür zu sensibilisieren, wie sie auffällige Spieler erkennen und in Hilfsangebote vermitteln können.

Die gesamte Sendung, die auch Beiträge über die Arbeit der Stadtmissionen in Karlsruhe und Heidelberg enthält, können Sie hier anschauen.


Infos für Betroffene
Infos für Anbieter

Badenova-Weihnachtsspende für Demenzgarten

Förderverein freut sich über 500 Euro

Seit mittlerweile 15 Jahren verzichtet der regionale Energie- und Umweltdienstleister Badenova in der Vorweihnachtszeit auf kostspielige Weihnachtsgeschenke an Kunden. Stattdessen stellt Badenova das eingesparte Geld karitativen und ehrenamtlichen Einrichtungen zur Verfügung.

Aus diesem Spendentopf erhielt der Förderverein Seniorenpflegeheim Breisach 500 Euro für das Projekt "Garten der Erinnerung". Dazu Ernst Schneider, 1. Vorsitzender des Fördervereins: „Wir verwenden die Badenova-Weihnachtsüberraschung zum Ausbau des geplanten Gartenprojektes für unsere dementen Senioren. Der Garten der Erinnerung wird zum Beispiel mit einer Wassersäule eingerichtet und soll für die Senioren eine Wohlfühloase werden.“

(Quelle für Foto und Text: badenova AG & Co. KG, Freiburg)


Im Bild:
Stehend: Martina Bastian und Marco Gutjahr (Badenova Unternehmenskommunikation), Dr. Martin Kalchthaler (stellvertr. Vorsitzender Förderverein Runder Tisch für Mitmenschlichkeit e.V. Breisach), Horst Zahner (Vorstand Förderverein Essenstreff e.V. Dreikönigshaus Freiburg) und Ernst Schneider (1. Vorsitzender Förderverein Seniorenpflegeheim Breisach e.V.). Sitzend: Anke Dallmann (Sprecherin Netzwerk Inklusion Region Freiburg).

BZ-Bericht über das Thomas-Areal

Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 23.12.2015 über den aktuellen Stand der Planungen für das Thomas-Areal in Zähringen.

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

Besuch aus dem Bundestag

Gernot Erler zu Gast im Pflegeheim Breisach

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Gernot Erler informierte sich im Dezember 2015 im Seniorenpflegeheim Breisach über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der Altenhilfe, speziell in der stationären Pflege, und die Auswirkungen der neuen Gesetze. Im Gespräch mit Heimleiter Roland Stadler ging es außerdem um die grundsätzliche Frage des Sinns und Nutzens von Pflegeheimen.

Foto: Büro MdB Erler

Benefizkonzert an der Bahnhofs-Krippe

Die Freiburger Band "Zwei für Einen" gab am 17. Dezember an der Weihnachtskrippe der Bahnhofsmission im Untergeschoss des Hauptbahnhofs ein Benefizkonzert. Barbara Necker (Piano, Gesang) und Dieter Bauer (Gitarre, Gesang) präsentierten neben Weihnachtsliedern in neuem Gewand auch Gospels und eigene Songs.

Die beiden Musiker finden immer wieder in Projekten zusammen, arbeiten derzeit im Gebetshaus Freiburg als Team und haben eine Vorliebe für Gospelmusik.

TV-Sendung über die Stadtmission

In der Reihe "Vision - Mission - Stadtmission" des Senders bw.family.tv lief in der ersten Adventswoche eine Sendung über die Evangelische Stadtmission Freiburg. Darin waren drei Beiträge zu sehen: über das Seniorenpflegeheim Bötzingen, das S'Einlädele und die Ausbildung in der Altenpflege.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie auf der Homepage des Senders anschauen.

 

Evangelische Stadtmission Freiburg betreut Flüchtlinge

Auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Armut suchen Menschen Zuflucht in Deutschland. Sie aufzunehmen, zunächst mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen und ihnen dann eine neue Perspektive für ihr Leben zu bieten, ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft. Besonders gefordert sind hier die christlichen Kirchen und Einrichtungen. Die Evangelische Stadtmission hat daher entschieden, in die Flüchtlingshilfe einzusteigen. Im Auftrag der Stadt Freiburg übernimmt sie die soziale Betreuung von Flüchtlingen in der neuen Container-Siedlung in der Wiesentalstraße, wo etwa 180 Menschen untergebracht werden.

Die Unterkunft wurde am 25. November eröffnet. Die Stadt Freiburg hat hier in 150 Containern Wohnraum für 180 Menschen geschaffen. Die meisten Bewohner und Bewohnerinnen, die zuvor in Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften untergebracht waren, sind bereits eingezogen.

„Der Umzug in den Container hat – das lässt sich leicht erahnen – nichts mit Luxus zu tun. Trotzdem ist es für die Flüchtlinge eine wichtige Verbesserung: Die Einrichtung ist in überschaubare Wohneinheiten gegliedert, in denen es jeweils möglich ist, selbst zu kochen und auch Wäsche zu waschen“, so Norbert Aufrecht, Geschäftsbereichsleiter der Evangelischen Stadtmission Freiburg.

Die Stadtmission ist zuständig für die migrationsspezifische Beratung und die Gewährleistung der allgemeinen Betreuung, organisiert das tägliche Miteinander in der Unterkunft und bietet Orientierungshilfen in besonderen Lebenslagen. Für die Betreuung hat die Stadtmission 1,8 Stellen für Sozialarbeiter geschaffen, die mit drei neuen Mitarbeiterinnen besetzt wurden.

Das Engagement für Flüchtlinge soll in die bestehenden Strukturen der Stadtmission eingebunden und mit anderen Angeboten vernetzt werden, zum Beispiel mit der Holzwerkstatt für Langzeitarbeitslose und mit der Gemeinde „dreisam 3“. Schon jetzt haben sich zahlreiche Gemeindemitglieder gemeldet, um die Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft ehrenamtlich zu unterstützen. „Auch von außerhalb der Gemeinde – zum Beispiel aus dem Helfernetzwerk im Vauban und in St. Georgen - haben sich schon viele Helfer bei uns gemeldet. Aber wir können noch weitere Unterstützer brauchen“, so Norbert Aufrecht. Interessierte können sich per E-Mail unter fluechtlingshilfe(at)stadtmission-freiburg, per Online-Formular oder telefonisch unter den Nummern 015209 3197-35 und -36 bei der Stadtmission melden.

Messe marktplatz ARBEIT Südbaden: Wir waren dabei!

Die Stadtmission beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an der Messe "marktplatz ARBEIT Südbaden", die am 13. und 14. November in der Halle 3 der Messe Freiburg stattfand.

Am gemeinsamen Infostand mit der Evangelischen Fachschule für Altenpflege gab es Infos und Gespräche rund ums Thema Ausbildung und die Chance zur Blitzbewerbung.

Mit dabei waren Ausbildungsbotschafter Mustafa Teskeredzic und GERT, der Alterssimulationsanzug.

Bericht der BZ über das neue Pflegeheim in Breisach

Die Badische Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 7.11.2015 über den Planungsstand beim neuen Pflegeheim in Breisach.

Hier geht es zum Artikel.

Bericht über Demenzgarten in Breisach

Die Badische Zeitung berichtete am 4. November über den geplanten Demenzgarten im Seniorenpflegeheim Breisach.

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Therapeutischer Mittagstisch im Haus Siloah

Diakonisches Werk Baden und Carl-Isler-Stiftung fördern neues Angebot

Das Diakonische Werk Baden und die Carl-Isler-Stiftung der Evangelischen Stadtmission Freiburg fördern ein neues Angebot im Haus Siloah in Bad Krozingen: Für den therapeutischen Mittagstisch in der Cafeteria gibt es vom DW einen Zuschuss von 6.800 Euro, die CIS steuert 1.800 Euro bei. Die Gesamtkosten des Projekts, das im September begonnen hat,  liegen bei rund 9.500 Euro pro Jahr.

„Wir wollen schwerstdemente Bewohnerinnen und Bewohner in ein ‚Großfamiliengefüge‘ einbinden. Das weckt bei ihnen Erinnerungen an früher und schafft eine Atmosphäre, in der das Essen Freude macht“, erklärt Heimleiter Hartmut Cech. Spontane Besuche von Angehörigen sind willkommen, sie werden mit an den Tisch eingeladen.

Mit dem neuen Angebot, das montags bis freitags stattfindet, sollen therapeutische und rehabilitierende Effekte erreicht, positive Gefühle geweckt und eine sinnstiftende Tagesstruktur etabliert werden. Cech: „Der Einzelne wird mit seinen besonderen Fähigkeiten und Bedürfnissen gesehen und kann so auch außerhalb des Wohnbereiches individuell betreut werden.“ Gleichzeitig werden die Speisesäle der Wohnbereiche entlastet – das Personal hat dort mehr Zeit und Ruhe, um auf die übrigen Bewohner einzugehen.

Ziel ist außerdem, durch die Mitwirkung von zusätzlichen Betreuungskräften beim Mittagstisch ein Netzwerk mit bürgerschaftlich Engagierten aus dem Quartier und den Kirchen vor Ort zu bilden. „So soll ein intergenerativer Sozialraum entstehen, in dem Kompetenzen, Gesundheit, Wohlbefinden und Pflege im Kontext von Demenz und Schwerstpflegebedürftigkeit erlebbar gemacht werden“, erläutert Hartmut Cech.

Die Mittel für die Förderung stammen aus einer landesweiten Kollekte der Evangelischen Landeskirche in Baden, bei der jedes Jahr zu Ostern ein fünfstelliger Betrag zugunsten der „Diakonischen Hilfen für ältere Menschen“ gesammelt wird. Diese Gelder werden treuhänderisch durch das Diakonische Werk Baden verwaltet. Pro Jahr werden im Schnitt zehn Projekte gefördert.

Der Zuschuss der Carl-Isler-Stiftung kommt aus deren jährlicher Ausschüttung. Die Stiftung unterstützt mit ihren Mitteln die Arbeit der Evangelischen Stadtmission in ihrer ganzen Breite – von der Altenpflege über die Suchtkrankenhilfe bis hin zur missionarischen Arbeit. http://www.carl-isler-stiftung.de

Das Haus Siloah ist Teil des Seniorenzentrums am Kurpark, das in ruhiger Lage am Ortsrand von Bad Krozingen Angebote für verschiedenste Lebenslagen älterer Menschen bereithält: vom Betreuten Wohnen über die ambulante Pflege bis zum Seniorenpflegeheim mit Dauer-, Kurzzeit- und Tagespflegeangebot. 

BZ-Bericht über Ehrenamt bei der Bahnhofsmission

Im Rahmen einer Serie über das Ehrenamt berichtet die Badische Zeitung am 15.08. über die Bahnhofsmission Freiburg.

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BZ-Bericht über Altenpfleger

Die Badische Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 13.08. ausführlich über das Seniorenpflegeheim Breisach und den Altenpfleger Sandro Baumgarten, der dort im Juli seine Ausbildung abgeschlossen hat und übernommen wurde.

Hier geht es zum Bericht.

Stadtkurier berichtet über Pauluskirche

Im Leitartikel der Ausgabe vom 13.08. berichtet der Stadtkurier über die Sanierung und Umnutzung verschiedener Kirchengebäude in Freiburg. Im Bericht wird auch die Pauluskirche erwähnt.

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Leserbrief zur Pauluskirche

Zu dem Artikel erschien am 13.08. ein besorgter Leserbrief.
Darin wurde die Frage gestellt: "Was passiert in der Kirche mit den künstlerisch wertvollen Glasfenstern, der Schuke-Orgel und den Jugendstil-Kapitellen der Säulen?"
Die Antwort ist: Die Glasfenster und die Orgel bleiben erhalten, ebenso die Kapitelle der Säulen.

BZ berichtet über Paulussaal und -kirche

Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 10. August über die Sanierung von Paulussaal und Pauluskirche.

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Neue Zukunft für Paulussaal und Pauluskirche

Sanierung wird von Evangelischer Stadtmission, Stadtkirchenbezirk und Landeskirche finanziert

Der traditionsreiche Paulussaal und die Pauluskirche sollen generalsaniert werden. Jetzt hat der Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche Baden den Weg dazu frei gemacht. Das Projekt der Evangelischen Stadtmission mit einem Volumen von 5,25 Millionen Euro wird von der Landeskirche mit 1,5 Mio. Euro bezuschusst. Auch die Evangelische Kirche in Freiburg (Stadtkirchenbezirk) finanziert 600.000 Euro, ihre Stiftung Ortskirchenkasse weitere 200.000 Euro. Für den Paulussaal als traditionsreiche Kultur- und Veranstaltungsstätte mit rund 1000 Plätzen ist die Stadtmission mit weiteren Partnern im Gespräch. Bereits 2017 sollen die Sanierungs-Maßnahmen abgeschlossen sein.

Die 1907 erbaute Pauluskirche samt Paulussaal in der Dreisamstraße 3 ist bis heute die einzige evangelische Kirche in der Freiburger Kernstadt. Das Gebäude samt Areal gehört dem Stadtkirchenbezirk Freiburg, ist aber seit zehn Jahren an die Stadtmission vermietet und soll künftig im Rahmen eines Erbpachtvertrags weiter betrieben werden.
Seit 2004 ist die neu gegründete Profilgemeinde „dreisam3“ in der Pauluskirche zu Hause. Als Gemeinde ohne Gemeindegebiet ist sie zwischenzeitlich auf über 300 Gemeindeglieder angewachsen und erreicht mit ihren beiden Gottesdiensten am Sonntagmorgen oft noch mehr Besucher. Die Gemeinde ist eine Pfarrgemeinde innerhalb der Evangelischen Kirche in Freiburg, wird aber in der Trägerschaft der Stadtmission betrieben. Auch der traditionsreiche Paulussaal mit seinen knapp 1000 Sitzplätzen hat in den letzten 10 Jahren eine Renaissance erlebt und wurde wieder zu einer gefragten Adresse für Konzerte, Kleinkunst, Vorträge, Vereinsveranstaltungen und Feste.

Doch der Zahn der Zeit nagt seit langem an dem Gebäudekomplex und die Generalsanierung wird unumgehbar: „Mit der Gründung der Gemeinde dreisam3 im Oktober 2004 wurde das Gebäude zwar instandgesetzt, aber nicht grundlegend saniert“, erklärt Stadtmissions-Vorstand Ewald Dengler. Inzwischen zeige sich der Sanierungsbedarf nicht nur an abblätternden Farben, sondern auch beim löchrigen Dach, den veralteten technischen und sanitären Anlagen und der nicht vorhandenen Barrierefreiheit des Gebäudes. „Der jetzige Zustand wird den Anforderungen einfach nicht mehr gerecht. Jetzt sind wir froh und dankbar für die Unterstützung, die wir kirchlicherseits erhalten. Sobald die Eckpunkte der Finanzierung vollends feststehen, wollen wir den Startschuss für die Sanierungen geben“, so Dengler.

Auch Stadtdekan Markus Engelhardt freut sich: „Dass die Landeskirche so deutlich in die Mitverantwortung einsteigt, zeigt, wie sehr die erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde dreisam3 als Gemeinde neuen Typs auch durch die Landeskirche wahrgenommen und gewürdigt wird“, sagt er. „Aus Sicht der Evangelischen Kirche in Freiburg ist diese Gemeinde, deren Entstehung durch den damaligen Landesbischof Ulrich Fischer nachdrücklich unterstützt und gewollt war, ein echter Leuchtturm in der evangelischen Freiburger Landschaft, auf den wir stolz sind. Da ich mich auch persönlich mit dreisam3 und den Menschen, die dort unterwegs sind, sehr verbunden fühle, freue ich mich über diese Entscheidung besonders. Nun sind die Weichen gestellt, dass wir gemeinsam loslegen können, um durch die Erneuerung des einzigen evangelischen Standortes in der Freiburger City protestantisches Profil in unserer Stadt weiter zu schärfen und eine Gemeinde zu stärken, deren besondere Form etliche Menschen bei der Kirche hält, die ihr sonst verloren gingen.“

Zum Profil dieses „evangelischen Standortes“ gehört ausdrücklich auch der Paulussaal. Er soll – anknüpfend an seine Geschichte als renommierter Veranstaltungs- und Konzertsaal – weiter öffentlich genützt werden. Während der Sanierung des KG II, soll er zusätzlich den Vorlesungsbetrieb des Audimax der Uni Freiburg aufnehmen.

So soll das Paulusareal ein gesellschaftlich und kulturell relevanter Ort mitten in der Innenstadt, mitten in der Gesellschaft werden. Darüber freut sich auch die Gemeinde dreisam3. Norbert Aufrecht, Vorsitzender der Gemeindeleitung: „Der Paulussaal mit seinen Konzerten, Comedians, Vereinsveranstaltungen, Festen und bald auch mit Vorlesungen ist ein total spannender Nachbar für unsere Gemeindearbeit. Wir freuen uns, an einem so weltoffenen Ort den christlichen Glauben in den Dialog bringen zu können.“

Hintergrundinfo: Gebäude mit Geschichte

Die Pauluskirche wurde 1907 als dritte evangelische Kirche in Freiburg und als bis heute einziges evangelisches Gotteshaus in der Kernstadt erbaut. Zunächst wurde offiziell keine Kirche gebaut, sondern ein „evangelisches Gemeindehaus mit Betsaal“. Mit dem Gemeindehaus ist der bis heute für Veranstaltungen genutzte Paulussaal gemeint. Zahlreiche national und international bekannte Künstlerinnen und Künstler sind im Laufe der Jahrzehnte hier mit ihren Vorstellungen aufgetreten. Der „Betsaal“ ist die Kirche im ersten Stock, in der aktuell jeden Sonntag zwei Gottesdienste hintereinander gefeiert werden.
Das ganze Anwesen wurde im 2. Weltkrieg beschädigt und zunächst nur notdürftig repariert. In den 60er Jahren wurden dann Saal und Kirche einer Generalsanierung unterzogen und auf den damaligen Stand der Zeit gebracht. Die Kirche erhielt ihren heutigen Zuschnitt, die Bänke und die Kirchenfenster.
Bis 2002 war sie die Heimat der Evangelischen Paulusgemeinde, die aber immer weniger Gemeindeglieder zählte. Daher beschloss der ehemalige Evangelische Kirchengemeinderat, das Gemeindegebiet der Petrusgemeinde in der Unterwiehre zuzuschlagen und für die Pauluskirche sowie für den Saal eine neue Verwendung zu finden. In dieser Situation sah die Evangelische Stadtmission gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Freiburg die Chance zur Entwicklung einer neuartigen Gemeindearbeit. Der Evangelische Oberkirchenrat stimmte der Gründung einer landeskirchlichen Pfarrgemeinde ohne Gemeindegebiet, einer sogenannten Personalgemeinde, zu. Seit 2003 wird das Gebäude auf Basis eines Mietvertrags von der Evangelischen Stadtmission genutzt.

Downtown-Street-Team wurde gefilmt

Freitagnacht begleitete das Filmteam von bw family tv das Downtwown-Street-Team beim nächtlichen Einsatz in der Freiburger Altstadt. Der Beitrag wird im Rahmen einer Sendereihe über die Stadtmissionen in Baden voraussichtlich ab Mitte November ausgestrahlt.

Filmteam dreht bei der Stadtmission

Für eine Sendereihe über Stadtmissionen in Baden dreht zurzeit ein Team von ERB Medien in verschiedenen Einrichtungen der Ev. Stadtmission Freiburg. Bisher wurden im S'Einlädele/ Café Satz und im Wichernhaus in Freiburg Filmaufnahmen gemacht sowie im Haus der Altenpflege in Lörrach. Die Sendereihe wird ab Ende November ausgestrahlt; mehr Infos dazu demnächst.

BZ berichtet über Garten der Erinnerung in Breisach

Die Badische Zeitung berichtete am 14. Juli über den geplanten "Garten der Erinnerung" des Seniorenpflegeheims Breisach. Er soll besonders auf die Bedürfnisse von Bewohnern zugeschnitten werden, die von einer Demenzerkrankung betroffen sind.

Zum BZ-Bericht

Reblandkurier berichtet über die Tagespflege im Haus Siloah

Der Reblandkurier berichtet in seiner Ausgabe vom 17. Juni 2015 über die Tagespflege im Haus Siloah.

Auf der Website des Reblandkuriers können Sie die Ausgabe durchblättern. Der Bericht steht auf Seite 14 oben.

Hilfe für Angehörige von Suchtkranken

Veranstaltung der Selbsthilfe im Paulussaal war gut besucht

Wie Angehörige von suchtkranken Menschen leiden  und  wo sie Hilfe finden, erfuhren am 11. Juni 2015 über 350 Besucher der Veranstaltung „Zwischen Ohnmacht und Wut - die Situation der Angehörigen von Suchtkranken“ im Paulussaal Freiburg. Veranstalter waren der Freundeskreis für suchtkranke Menschen, das Blaue Kreuz in Deutschland, Ortsverein  Freiburg,  und der Kreuzbund, Diözesanverband Freiburg. Die AOK Freiburg unterstützte die Veranstaltung  im Rahmen der Projektförderung  finanziell und organisatorisch.

Ein „Markt der Möglichkeiten“ mit elf Infoständen  von Hilfsorganisationen und Selbsthilfegruppen  gab Angehörigen die Möglichkeit sich zu informieren. Drei Fachreferate zeigten Wege zur Hilfe für Angehörige  auf.

Der Vortrag von Dr. Friedemann Hagenbuch (Chefarzt an der Klinik für Suchtmedizin des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen) trug den Titel „Die Liebe und der Suff regen die Menschen uff“.  In seinem Referat ging es u.a. um die Suchterkrankung als „Familienerkrankung“, um Hilfsformen und -einrichtungen sowie um rechtliche Aspekte.

Frau Dr. Monika Rennert (Psychologische Psychotherapeutin und Fachbuchautorin) informierte über das Thema „Mitbetroffen von der Sucht – sind Angehörige co-abhängig?“ Dabei ging es um Fragen wie: Wer zieht wen in der betroffenen Familie nach unten? Welche Rollen spielen die Kinder als  „stille Opfer“?

Diplom-Sozialarbeiter und Therapeut Willi Vötter (Bereichsleiter der Sozialen Dienste der Evangelischen Stadtmission Freiburg), sprach über „Schritte aus der Ohnmacht und erste Hilfe für Angehörige“ und zeigte einen verständlichen Wegweiser auf.

Die Veranstaltung geht zurück auf eine Initiative von Armin Schilling, Leiter des Freundeskreises  für suchtkranke Menschen  der Pfarrgemeinde  St. Andreas, und seiner Familie. Sie dachten aufgrund eigener leidvoller Erfahrungen an die Angehörigen von Suchtkranken und beschlossen, etwas für sie zu tun.

Für den musikalischen Rahmen sorgte die Jazz-Band Annelie Schwind Quartett.

Manfred Kluth/ Red.

Foto: Schilling

Fachvorträge der ReferentInnen zum Download

Präsentation zum Vortrag von Dr. Friedemann Hagenbuch (Klinik für Suchtmedizin im Zentrum für Psychiatrie Emmendingen)

 

 

 

Vortrag von Dr. Monika Rennert (Psychologische Psychotherapeutin und Autorin des Buches "Co-Abhängigkeit: Was Sucht für die Familie bedeutet“)

 

 

Vortrag von Willi Vötter, Bereichsleiter Soziale Dienste der Evangelischen Stadtmission und Leiter der Suchtberatungsstelle Regio-PSB
Präsentation zum Vortrag

 

Veranstaltungsflyer zum Download

BZ-Interview zu Suchtberatungsstelle Regio-PSB

Am 5. Juni veröffentlichte die Badische Zeitung ein Interview mit dem Leiter unserer Suchtberatungsstelle Regio-PSB.

BZ berichtet über Café Satz

BZ-Bericht über Fachschule für Altenpflege

Die Badische Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 16. April über die Evangelische Fachschule für Altenpflege und die Erfahrungen einer Teilzeit-Auszubildenden im Pflegeheim Bötzingen.

Zum Bericht auf der BZ-Homepage

Download des Artikels in der Printausgabe

 

Erlebnisausstellung beendet

Bis zum letzten Ausstellungstag am 15. März stieß die "Hoffnung für die letzte Reise" auf große Resonanz. Nun hat der Abbau begonnen.

Wir bedanken uns nochmals bei allen, die diese großartige Ausstellung ermöglicht haben: bei allen ehren- und hauptamtlichen Planern, Mitgestaltern und Helfern; bei der Stadt Freiburg, Herrn Bürgermsiter Neideck und dem Friedhofsamt; bei unserem Sponsor, der Bruderhilfe Sachversicherung; und bei allen Spendern.

SWR-Bericht über "Hoffnung für die letzte Reise"

Über die Erlebnisausstellung berichtete der Radiosender SWR 4 am 22.02. in seiner Sendung "Kultur" und am 24.02. in der Morgensendung.

Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn auf der Internetseite des SWR nachhören.

Im Bild: Redakteurin Martina Schmid mit Ralf Berger, Pfarrer der Gemeinde dreisam 3.

"Wir sind begeistert!"

Sinnenpark-Verantwortliche zu Gast bei der Erlebnisausstellung

Lutz und Annette Barth haben mit dem "Sinnenpark"-Team der Evangelischen Landeskirche in Baden das Konzept für die Erlebnisausstellung "Hoffnung für die letzte Reise" entwickelt.

Am 27.02. waren sie zu Gast auf dem Freiburger Hauptfriedhof, um sich die aktuelle Ausstellung der Evangelischen Stadtmission und der Gemeinde dreisam 3 anzuschauen. Ihr Fazit: "Wir sind begeistert, wie ansprechend unser Konzept hier umgesetzt wird!"

Ausstellung "Hoffnung für die letzte Reise" eröffnet

(Foto: O. Husmann)

Erster Tag der Erlebnisausstellung "Hoffnung für die letzte Reise" auf dem Freiburger Hauptfriedhof - kaum hatten um 10 Uhr die Türen geöffnet, kamen schon die ersten Besucher. Die offizielle Eröffnung um 11 Uhr 30 verfolgten dann rund 100 Gäste, die im Anschluss die Gelegenheit zu einem Rundgang durch die Ausstellung nutzen.

 

Gepackte Koffer

Besonders die Koffer, die 12 Menschen aus Freiburg für die "letzte Reise" gepackt hatten, stießen auf großes Interesse. 

Hinter den Türchen...

...in der Fassade des "himmlischen Jerusalem" verbergen sich verschiedene Vorstellungen vom Jenseits.

Hoffnung für die letzte Reise

Erlebnisausstellung der Gemeinde dreisam3 vom 22.02. bis 15.03.

"Das letzte Hemd hat keine Taschen“, weiß der Volksmund. Wenn wir sterben, können wir nichts mitnehmen. Aber wenn Sie für die „letzte Reise“ einen Koffer packen könnten – womit würden Sie ihn dann füllen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Erlebnisausstellung der Evangelischen Stadtmission Freiburg und ihrer Gemeinde "dreisam3", die bis zum 15. März in der Einsegnungshalle des Hauptfriedhofs Freiburg zu sehen war.

"Bei der Ausstellung ging es darum Mut zu machen, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, mit der eigenen Endlichkeit, mit Trauer und Verlust. Und um die Frage: Worauf dürfen wir hoffen – im Leben und im Tod?" erklärt Ewald Dengler, Vorstand der Stadtmission.

Menschen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Lebenssituationen hatten für die Ausstellung ihren persönlichen Koffer zur Verfügung gestellt. Mit dabei waren Gepäckstücke von Martina Feierling-Rombach (Unternehmerin und frühere Stadträtin), Bauunternehmer Peter Unmüßig, Dr. Regine Schiewer (Vorsitzende der Ev. Stadtsynode), Markus Engelhardt (Dekan im Ev. Stadtkirchenbezirk Freiburg), Christian Heß (Regens des Priesterseminars), Andreas Kronenberg (Torwarttrainer beim SC Freiburg) und Bodo Wartke (Musikkabarettist). Weitere Koffer wurden beigesteuert von einem Besucher der Bahnhofsmission, einer 12-jährigen Schülerin, einer 85-jährigen Bewohnerin im Wichernhaus, einem syrischen Flüchtling und einer schwarzafrikanischen Studentin. "In diesen Koffern fanden sich weder eine Badehose noch Sonnencrème. Sie wurden nicht für einen Strandurlaub gepackt, sondern für die letzte und wohl wichtigste Reise, die uns Menschen bevorsteht", erklärt Ralf Berger, Pfarrer der Gemeinde dreisam3. Statt Urlaubsgarderobe hätten die Kofferpacker Dinge ausgewählt, auf die sie nicht verzichten könnten oder wollten "oder die für etwas stehen, das ihnen wirklich am Herzen liegt". Vom alten Teddybär über eine Autobiographie und ein Lexikon bis zur Ukulele reichte die Palette.

Die Ausstellung bot den Besuchern aber noch weit mehr: Sie konnten einen Krug mit symbolischen Tränenperlen füllen, sich in einem Brief Belastendes von der Seele schreiben, die Schätze im eigenen Leben entdecken und durch eine Wand mit verschiedenen Türchen einen Blick in den "Himmel" werfen, wie ihn die Bibel darstellt.

Veranstalter der Erlebnisausstellung waren die Evangelische Stadtmission Freiburg und ihre Gemeinde "dreisam3". Das Konzept des Projektes der Evangelischen Landeskirche in Baden wurde entwickelt von Annette und Lutz Barth, den Projektleitern des "Sinnenpark – Bibel erleben!" (www.sinnenpark.de).

Wir bedanken uns bei

für die geleistete Unterstützung!


Besucherinfo zum Download

 

Grüner Haken für Pflegeheime Breisach und Bötzingen

Nach dem Wichernhaus in Freiburg haben auch unsere Pflegeheime in Breisach und Bötzingen von der Bundes-Interessenvertretung der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. Bestnoten für Verbraucherfreundlichkeit erhalten.

Die detaillierte Beurteilung finden Sie hier:

für Bötzingen

für Breisach


Die Urkunden zum "Grünen Haken" der BIVA können Sie hier anschauen:

für Bötzingen

für Breisach

Zweimal Top-Noten für das Wichernhaus

Das Senioren-Pflegeheim Wichernhaus in Freiburg ist eine im wahrsten Sinne des Wortes "ausgezeichnete" Einrichtung. Sowohl der Medizinische Dienst der Krankenkassen als auch die Bundes-Interessenvertretung der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. gaben dem Pflegeheim Bestnoten.

Unser Eintrag auf der Seite www.heimverzeichnis.de

Urkunde zum "Grünen Haken" der BIVA

MDK-Transparenzbericht als pdf-Datei

Mit Susi bei der Jobstartbörse

Am 4. und 5. Februar war die Stadtmission  mit einem Infostand bei der Jobstartbörse im Konzerthaus Freiburg vertreten. An beiden Tagen herrschte großer Andrang von interessierten Schülerinnen und Schülern.

Die Evangelische Fachschule für Altenpflege, die sechs Seniorenpflegeheime der Stadtmission und die Diakoniestation Bad Krozingen warben gemeinsam für eine Ausbildung in der Altenpflege.

Mit dabei: Pflegepuppe Susi, an der erste praktische Handgriffe geübt werden konnten.

Besuch aus China

Eine deutsch-chinesische Delegation der "Ausbildungskooperative Pflege China und Baden-Württemberg" besuchte am 27. Januar das Wichernhaus in Freiburg. Im Gespräch mit den chinesischen Azubis, den zuständigen Mitarbeiterinnen der Evangelischen Stadtmission und der Leitung der Fachschule für Altenpflege informierten sich die Gäste über die bisherigen Erfahrungen aller Beteiligten.

Chinesische Azubis im SWR

SWR 4 berichtete am 21. Januar in seinem Morgenprogramm über die chinesischen Azubis der Stadtmission.

Am 22. Januar begleitete dann das SWR-Fernsehen im Haus Siloah die beiden dort beschäftigten Azubis Shao Quing und Zhong Jiawen bei ihrer Arbeit. Der Beitrag wurde am 25. Januar in der Sendung "Landesschau aktuell" gezeigt und ist auch auf der Homepage des SWR zu sehen.

 

Ehrenamtspreis für Downtown-Street-Team

Das Downtown-Street-Team hat beim Ehrenamtswettbewerb "Echt Gut Baden Württemberg" den 3. Platz in der Kategorie "Lebendige Gesellschaft" belegt.
Die prämierten Projekte wurden am 5. Dezember 2014 im Neuen Schloss in Stuttgart geehrt. Bei der Preisverleihung waren der Stellvertretende Ministerpräsident Nils Schmid sowie die Ministerinnen und Minister der beteiligten Ressorts anwesend.

Die Badische Zeitung berichtete am Wochenende über die Auszeichnung für das Downtown-Street-Team.

Verstärkung aus Fernost: Chinesische Azubis bei der Evangelischen Stadtmission Freiburg

 

Shao Quing, Gerda Willmann, Xue Jing, Ewald Dengler, Zhong Jiawen (v.l.n.r.)

 

Multinational setzt sich das Personal  in den Senioreneinrichtungen der Evangelischen Stadtmission bereits heute zusammen, viele Mitarbeitende stammen aus dem Osten Europas. Seit Oktober verstärken drei weit gereiste Auszubildende die Teams im Freiburger Wichernhaus und im Haus Siloah in Bad Krozingen: Zhong Jiawen, Shao Quing und Xue Jing sind aus China nach Baden gekommen, um sich als Altenpflegefachkräfte ausbilden zu lassen.

Grundlage für die Ausbildung in Deutschland ist ein Kooperationsabkommen zur Personalentwicklung im Altenpflegebereich, das der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg vor rund einem Jahr mit dem „China Service Center für Friendship & Cooperation with Foreign Countries“  - einer Fachorganisation des chinesischen Außenministeriums -und dem Deutsch-Chinesischen Sozialwerk abschloss. Inhalt des Abkommens: Beginnend mit dem Ausbildungsjahr 2014/2015 können bis zu 150 in China examinierte Krankenpflegekräfte in Baden-Württemberg zu Altenpflegekräften ausgebildet werden. Die praktische Ausbildung kann in stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen stattfinden. Im ersten Durchlauf gingen 26 Bewerbungen ein. Die Einrichtungen konnten aus den Bewerbungen ihre Kandidatinnen oder Kandidaten auswählen.

Die Evangelische Stadtmission Freiburg entschied sich, den Versuch zu wagen und drei der Auszubildenden aus Fernost einzustellen. Ewald Dengler, Direktor der Stadtmission: „Dass es in der Pflege einen hohen Personalbedarf gibt, der mit einheimischen Bewerbern nicht gedeckt werden kann, ist bekannt. Mit unseren Mitarbeitenden aus osteuropäischen Ländern haben wir bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Nun gehen wir mit der Beteiligung am Kooperationsabkommen mit China einen weiteren Schritt.“ Dengler hofft, dass sich die chinesischen Neuzugänge  gut eingewöhnen und die Chance nutzen, die ihnen geboten wird. Die fachlichen Voraussetzungen seien gegeben: „Alle drei haben in China eine Erstausbildung in der Krankenpflege abgeschlossen und Berufserfahrung gesammelt. Frau Xue hat sogar schon 20 Jahre als Krankenpflegerin gearbeitet. Frau Shao und Herr Zhong haben einen Bachelor-Abschluss. Herr Zhong hat zudem ehrenamtlich in einen Altenheim mitgearbeitet.“

Für Zhong Jiawen, Shao Quing und Xue Jing hat inzwischen die theoretische Ausbildung an der Evangelischen Fachschule für Altenpflege begonnen. Um ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern, besuchen sie zusätzlich einen Sprachkurs, den die Stadtmission für sie bezahlt. Auch erste Erfahrungen in der Praxis konnten die neuen Azubis schon sammeln – die erste Arbeitswoche im Pflegeheim liegt hinter ihnen. Ihre Eindrücke: „Die Senioren werden hier sehr gut gepflegt. In China wird alten Menschen zwar viel Respekt entgegengebracht, aber die Pflegestandards sind viel niedriger, die Bewohner werden nicht aktiviert. Sie bekommen weder Krankengymnastik noch einen Rollator, um trotz Gehbehinderung mobil zu sein.“

Die drei Chinesen absolvieren nun zunächst die einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer. Nach bestandener Prüfung sind es dann weitere zwei Jahre bis zum Altenpflege-Examen. Vorgesehen ist laut Abkommen, dass sie nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung noch mindestens zwei Jahre in der deutschen Altenpflege mitarbeiten. Ewald Dengler: „Das Kooperationsabkommen ist ein Experiment. Wir wollen gemeinsam mit unseren Azubis aus Fernost erreichen, dass es erfolgreich verläuft.“

Den Kontakt zur Heimat halten die neuen Mitarbeiter via Internet. Besuchen werden sie ihre Familien wohl erst wieder in einem halben Jahr, wenn der erste Urlaub ansteht. Untergebracht sind die drei Chinesen im Personaltrakt des Wichernhauses mitten in der Freiburger Altstadt. Damit sie sich in ihrer neuen Heimat zurechtfinden, bekamen sie anfangs eine Stadtführung von Gerda Willmann. Als Assistentin des Gesamtpflegdienstleiters der Stadtmission kümmert sie sich gemeinsam mit den Praxisanleiterinnen der Pflegeheime um die Auszubildenden. „Für mich ist es besonders spannend, mehr über die Lebensumstände der drei zu erfahren – über ihre Arbeit in China, ihre Familie und ihre Eindrücke von Deutschland.“ Die sind bisher positiv: „Die Deutschen sind sehr freundlich und haben keine Angst. Sie arbeiten sehr professionell und sorgfältig“, fassen die Azubis ihre Beobachtungen zusammen. In Freiburg ist den vom Smog geplagten Chinesen vor allem eines aufgefallen: die gute Luft.


Die Badische Zeitung berichtet am 3.12.2014 in ihrer Lokalausgabe für Bad Krozingen über unsere chinesischen Azubis.

BZ berichtet über Messestand

Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 15.11. über unseren Messestand und den Alters-Simulationsanzug:

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/altersanzug-und-scannerkasse--94718097.html

Dazu ein Hinweis:

In den Überschriften zum BZ-Bericht sind leider zwei sachliche Fehler enthalten.

In der Online- und der Printausgabe heißt es:
„Der Entwurf für das Areal der Thomaskirche sieht ein integratives Zentrum vor.“ Richtig ist „intergenerativ“, also generationenübergreifend.

In der Printausgabe lautet die Überschrift: „Nur der Kirchturm bleibt.“
Das ist falsch, denn auch das Kirchengebäude bleibt erhalten – was im ersten Satz des Fließtextes dann auch klar wird.

Wir haben die BZ gebeten, die Fehler zu korrigieren bzw. in der Printausgabe auf die Fehler hinzuweisen.

Infostand der Stadtmission bei "Marktplatz Arbeit"

Am 14. und 15. November war die Stadtmission  mit einem Infostand bei der Jobmesse "marktplatz ARBEIT Südbaden" in Freiburg vertreten. An beiden Tagen herrschte großer Andrang von interessierten Schülerinnen und Schülern, aber auch von berufserfahrenen Interessierten.

Die Evangelische Fachschule für Altenpflege, die sechs Seniorenpflegeheime der Stadtmission und die Diakoniestation Bad Krozingen warben gemeinsam für eine Ausbildung in der Altenpflege. Auch qualifizierte Pflegefachkräfte, die sich beruflich neu orientieren wollen, wurden angesprochen.

In einem Alters-Simulationsanzug...

...lässt sich am eigenen Leib erfahren, wie sich der Körper im Alter verändert.

Wie Ebola ein Land zerstört

Honorarkonsul von Liberia zu Gast bei dreisam3

Am 19. Oktober war der Honorarkonsul von Liberia Michael Kölsch zu Gast bei der Gemeinde dreisam3 in Freiburg. In den Sonntagsgottesdiensten informierte er über die aktuelle Lage angesichts der Ebola-Epidemie in seinem Land.

Die Gemeinde spendete daraufhin einen Teil Ihrer Sonntagskollekte, rund 1.770 Euro, für drei Projekte in Liberia:

  • die Finanzierung einer Präventionskampagne mit Filmen
  • die Entwicklung einer App, die es Smartphone-Usern ermöglicht festzustellen, wo sie während einer infektiösen Phase waren
  • die Entsendung eines Ärzte-Teams in das Grenzgebiet von Liberia und Guinea.


Die Badische Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 21. Oktober über den Besuch.

In seiner Rede beschrieb Honorarkonsul Kölsch die Lage in Liberia.

"Frohsinn und die von der Freude über das Ende eines langen Bürgerkrieges getragene Zuversicht und Geschäftigkeit sind der Angst vor Ansteckung und Stigmatisierung durch Ebola, der Skepsis gegenüber Behörden und Regierung und schließlich der Lähmung, die sich wie ein Schleier über das Land legt, gewichen. Das friedliche, lebens- und unternehmungslustige, optimistisch in die Zukunft blickende Liberia gibt es nicht mehr."

Das liberianische Gesundheitssystem, das sich gerade im Wiederaufbau befand, sei nun hinsichtlich Technik, Personal und Logistik heillos überfordert. "Kinder und Erwachsene sterben an Krankheiten, die unter normalen Umständen problemlos geheilt werden können, nur weil sich die Menschen nicht mehr in Krankenhäuser mit Ebola-Patienten trauen oder die Ärzte und Pfleger keine Kapazitäten mehr haben. Zahllose durch Ebola verwaiste Kinder suchen ein neues zu Hause."

Liberia "mit seinen reichen Bodenschätzen, Erz, Gold, Diamanten, Ölquellen, reichen Fischgründen, fruchtbaren Böden und einer demokratisch gewählten, international anerkannten und geschätzten Präsidentin, immerhin auch Trägerin des Friedensnobelpreises, die das Land entschuldet und in die internationale Staatengemeinschaft zurückgeführt hat" habe nun auch damit zu kämpfen, dass viele Kompetenz- und Leistungsträger aus Angst vor einer Ansteckung das Land verlassen. "Das wiederum hat zur Folge, dass immer mehr Unternehmen den Betrieb einstellen. Lebensmittel und andere Waren werden knapp, die noch verfügbaren werden zu weit überhöhten Preisen verkauft. Viele Flugverbindungen wurden gekappt."

Was können wir tun, um den Menschen in Liberia zu helfen?

Michael Kölsch: "Die Aufklärung der Menschen über richtiges präventives Verhalten ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie. Zusammen mit dem Liberianischen Dokumentarfilmer Divine Key Anderson sind wir zurzeit dabei, Aufklärungsfilme zu produzieren, um diese auf kleinen, mobilen Leinwänden, insbesondere in den ländlichen Regionen vorzuführen."

Dem Honorarkonsul ist es außerdem gelungen  ein Team aus rund 20 internationalen Ärzten zusammenzustellen, die bereit und geeignet sind, nach Liberia zu reisen, um dort zu helfen. Eine erste Gruppe von vier Ärzten ist nach sehr intensiver Vorbereitung am 17. Oktober nach Liberia geflogen. Dort arbeiten sie im Ganta United Methodist Hospital an der Guineischen Grenze.

Und beim Verein Freunde Liberias liegt das Nutzungsrecht an einer neuartigen "EbolApp" zur schnellen Rekonstruierung von Infektionsketten. "So kann nach Abschluss der technischen Umsetzung der App im November schnell und zuverlässig rekonstruiert werden, mit welchen Personen ein Erkrankter in der infektiösen Phase zusammen war. Den Betroffenen können dann unmittelbar geeignete Handlungsempfehlungen übermittelt und somit eine weitere Ansteckung durch sie vermieden werden."

Kontaktdaten:

HONORARKONSULAT DER REPUBLIK LIBERIA
Dipl. Ing. Arch. Michael Kölsch, Honorarkonsul
Nikolaikirchhof 3,  04109 Leipzig
Tel.: 0341 3505398. Mobil: 0172 792 5899
E-Mail: konsulat(at)liberia.michaelkoelsch.de
www.liberia.michaelkoelsch.de

Zur Homepage der Freunde Liberias

Geld für Lebensmittelpakete und Kreativen Neustart

Carl-Isler-Stiftung fördert zwei Projekte

Die Carl-Isler-Stiftung unterstützt im Jahr 2015 zwei Projekte der Evangelischen Stadtmission Freiburg mit insgesamt 8.000 Euro. Nach dem Beschluss des Kuratoriums bezuschusst die Stiftung die Lebensmittelpakete der Ukrainehilfe für Flüchtlingsfamilien und das Projekt "Kreativer Neustart Holz und Farbe" der Holzwerkstatt mit jeweils 4.000 Euro.

Seit mehr als 20 Jahren leistet das S´Einlädele umfangreiche Hilfe in der Ukraine. Die Situation hat sich für die Menschen dort durch den politischen Umbruch verschärft. "Durch Veruntreuung von Staatsgeldern ist die Haushaltskasse nahezu leer. Außerdem fließt viel Geld in den Verteidigungsetat. Auch sind die Lebenshaltungskosten drastisch gestiegen", erklärt Geschäftsführer Volker Höhlein. Daher sei die Ukraine-Nothilfe ins Leben gerufen worden, um schnell und gezielt das Leben einzelner Menschen erleichtern und den drängendsten Problemen in den Einrichtungen begegnen zu können.
Von den CIS-Geldern können nun 400 Lebensmittelpäckchen für (Flüchtlings-)Familien gekauft werden. Volker Höhlein: "Die Pakete werden mit unseren monatlichen Transporten in die Ukraine geschickt und von Mitarbeitern vor Ort gezielt weitergegeben."

Das Projekt "Kreativer Neustart Holz und Farbe" der Holzwerkstatt richtet sich an erwerbslose Frauen und Männer mit Suchterkrankungen. "Mit gezielten kreativen Angeboten und der fachlichen Aufarbeitung der Erkrankung soll eine Stabilisierung ihrer Lebensverhältnisse erreicht werden. Durch die Entwicklung einer Tagesstruktur werden das Selbstwertgefühl und die Vermittlungsfähigkeit in den allgemeinen Arbeitsmarkt gestärkt", erläutert Willi Vötter, Leiter der Sozialen Dienste der Evangelischen Stadtmission.
Dazu wird einmal pro Woche ein kreatives Gruppenangebot durch eine ausgebildete Fachkraft der Suchtberatungsstelle „Regio-PSB“ durchgeführt. Die Suchtthematik soll im Umgang mit Farben oder Holz aufgegriffen und bearbeitet werden. Die Werkstücke und die damit verbundenen Erfahrungen werden dann zum Inhalt einzeltherapeutischer Gespräche.
Die fachliche Qualifizierung erfolgt durch den Schreinermeister und Arbeitsanleiter der Schreinerei. Dabei geht es auch um die Vermittlung von praktischen Kenntnissen und Arbeitsorganisation sowie die Unterstützung beim Erwerb von Schlüsselqualifikationen.

Die Carl-Isler-Stiftung ist die Förderstiftung der Evangelischen Stadtmission. Sie unterstützt mit ihren Mitteln die Arbeit der Stadtmission in ihrer ganzen Breite - von der Altenpflege über die Suchtkrankenhilfe bis hin zu unserer Missionarischen Arbeit - und springt dort ein, wo andere Geldgeber fehlen.

Foto: Ewald Dengler (Vorstand der Ev. Stadtmission), Willi Vötter (Bereichsleiter Soziale Dienste), Volker Höhlein (Geschäftsführer des S'Einlädele) und Prof. Dr. Rainer Marquard (Vorsitzender des Kuratoriums der CIS)

Medienberichte über Spielsucht und Regio-PSB

Die Badische Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 25.09.2014 über die Risiken der Glücksspielsucht und die Arbeit unserer Suchtberatungsstelle Regio-PSB:

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/wenn-der-spielautomat-das-leben-bestimmt--91740443.html

Das SWR-Fernsehen griff das Thema am gleichen Tag in der Landesschau auf:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=8e63c520-44da-11e4-8ce5-0026b975f2e6

Auch im SWR-Radio und bei Radio Regenbogen wurden Beiträge gesendet.

Hindernisse und mitleidige Blicke: Auszubildende verbrachten einen Tag im Rollstuhl

Menschen im Rollstuhl sind in Bad Krozingen mit seinen Seniorenheimen und Kliniken kein ungewöhnlicher Anblick. Eine ganze Truppe junger Leute, die im "Rolli" die Fußgängerzone erkundet, sorgt dagegen für Aufsehen. Das erlebten im August die Auszubildenden der Seniorenpflegeheime Dietrich-Bonhoeffer-Haus und Haus Siloah bei einem ungewöhnlichen Ausflug in die Stadt.

"Mir ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler auch die Perspektive der pflegebedürftigen Menschen kennen lernen", erklärt Praxisanleiterin Margot von Beckerath, die sich um die Nachwuchs-Pflegekräfte in den beiden Heimen der Evangelischen Stadtmission kümmert. Deshalb lässt sie die Azubis einen Nachmittag lang Bad Krozingen aus der Rollstuhl-Perspektive erkunden.

Daniel R., Pflegeschüler im Haus Siloah, konnte den Sinn dieser Übung am Anfang nicht so recht erkennen: "Rollstühle kennt man als Azubi in der Altenpflege, sie begleiten einen zu jeder Zeit im Arbeitsalltag. Die Position eines Rollstuhlfahrers einzunehmen und während der Dienstzeit entspannt durch Bad Krozingen zu fahren, ist ja ganz nett, dachte ich, aber als umsichtiger Mensch kann ich mich doch ganz gut in die Lebenswelten anderer hineinversetzen. Wozu also so ein Training?"

Im Lauf des Tages wurde dem Auszubildenden bald klar, dass er sich geirrt hatte. Schon die technische Einführung, bei der unterschiedliche Rollstühle mit speziellen Einstellmöglichkeiten und Zubehör vorgestellt wurden, empfand er als hilfreich: "Wenn man diese Dinge kennt, kann man sie auch empfehlen. Und wir als Pflegekräfte sind schließlich für das Wohlbefinden der Bewohner zuständig."

Die Rollstuhlfahrt durch Bad Krozingen brachte dann unerwartete Herausforderungen mit sich. In Zweiergruppen mussten die Azubis eine Reihe von Aufgaben erfüllen, etwa die Besorgung von Infobroschüren aus dem Rathaus, Einkäufe oder Besuche bei diversen Arztpraxen. Fazit: "Die Stadt- und Wegeplanung des Kurortes Bad Krozingen erwies sich als wenig freundlich für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Häufig war es uns nicht möglich, selbständig Dinge des täglichen Lebens zu meistern. Rampen sind zu steil gebaut, Aufzüge, zum Beispiel am Bahnhof, laut Aussagen von Passanten schon länger außer Betrieb. Die Funktionalität der Rollstühle ließ auch zu wünschen übrig. Fußteile des Rollstuhls rutschten weg, die senkrechte Rückenlehne bescherte einem nach kurzer Zeit bereits ein unangenehmes, bedrückendes Gefühl."

Lenka W., Auszubildende im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, ergänzt die Beobachtungen: "Uns ist schnell aufgefallen, wie schwierig und anstrengend der Umgang mit einem Rollstuhl sein kann, gerade ohne Begleitperson. Jede Unebenheit der Bürgersteige, Randsteine oder ähnliches stellen Hindernisse dar. Leider sind auch sehr viele Geschäfte und Arztpraxen in Bad Krozingen für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar. Oft sind zwar Fahrstühle vorhanden, aber ein Defekt bedeutet einen sehr großen Umweg und ist mit großen Anstrengungen verbunden oder macht ein Weiterfahren sogar ganz unmöglich."

Als wäre das nicht genug, kam noch das mangelnde Feingefühl der Passanten hinzu. Lenka ist aufgefallen, "dass die älteren Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator uns sehr freundlich gegrüßt und angelächelt haben. Die Jüngeren hatten oftmals nur einen kurzen, mitleidigen Blick übrig." Ihr Kollege Daniel fasst es so zusammen: "Als Mensch mit körperlichen Einschränkungen hat man nicht nur mit den baulichen Gegebenheiten des Ortes, sondern auch noch überheblich wirkenden Blicken zu kämpfen. Auch dass ich immer zu den Menschen aufblicken muss, sorgt nicht gerade für Wohlbefinden. Jetzt weiß ich, wie wichtig es ist, dass ich den Heimbewohnern soweit wie möglich auf Augenhöhe begegne." 

Seerosen am Bahnhof

Studentinnen der KH warben für die Bahnhofsmission

Ein Planschbecken in der Bahnhofshalle ist selbst im Hochsommer ein ungewöhnlicher Anblick, der am vergangenen Samstag viele Passanten überraschte. Wer näherkam konnte sehen, dass auf dem Wasser beschriftete Papierblumen schwammen.

"Wir laden die Vorübergehenden ein aufzuschreiben, welche Erlebnisse oder Begegnungen sie heute froh gemacht haben", erklärten Margarethe Seidler und Sabrina Kumberg, beide Studentinnen der der Katholischen Hochschule und in den blauen Jacken der Bahnhofsmission unterwegs. Im Rahmen ihres Studiums der Sozialen Arbeit hatten sie gemeinsam mit der Leiterin der katholischen Bahnhofsmission Franziska Zähringer die Aktion in der Bahnhofshalle geplant.

Neben dem Papierrosenteich informierten Schautafeln über die Arbeit der Bahnhofsmission. Und als "Give-Away" konnten die Passantinnen und Passanten eine Geschichte über die Dankbarkeit für beglückende Erlebnisse mitnehmen.

Fazit des Tages: Ein Teich voller Blumen, viele beschenkte Passanten und Spendeneinnahmen in Höhe von fast einhundert Euro, die der Arbeit der Bahnhofsmission zugutekommen.

Die Bahnhofsmission Freiburg wird getragen von der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. und  IN VIA in der Erzdiözese Freiburg e.V. Sie ist am Gleis 1 des Freiburger Bahnhofs für Sie da: montags bis freitags von 7:30 bis 20 Uhr, samstags von 7:30 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

(Gruppenfoto: A. Theis)

Leuchtende Leidenschaft: Plakatkampagne der Stadtmission

Die Freiburger Kanzlei Dr. Stilz Behrens & Partner hatte Glück: Bei einem Gewinnspiel erhielt sie als 1. Preis die Belegung von 70 Werbeflächen der Firma "Wall AG" im Gesamtwert von 8.085,- Euro. Die Kanzlei, in der Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte tätig sind, entschied, diesen Preis für einen guten Zweck einzusetzen. Sie gab ihn zu gleichen Teilen an die Evangelische Stadtmission und den Caritasverband Freiburg-Stadt weiter. Die Stadtmission entwickelte daraufhin eine Plakat-Kampagne, die in der Woche vom 5.-11. August auf 35 City Light-Säulen im Freiburger Stadtgebiet zu sehen ist.
"Mensch, keine Angst! Gottes größte Leidenschaft bist du!" Diese Botschaft stellt die Evangelische Stadtmission in den Mittelpunkt ihrer Kampagne. Der Slogan bezieht sich auf den Leitspruch der Stadtmission: "Gottes größte Leidenschaft sind wir Menschen". "Wir wollen damit auch diejenigen zum Gottvertrauen ermutigen, die wenig mit Glauben am Hut haben oder womöglich Berührungsängste gegenüber Gott haben – so wie der Mann auf dem Plakat", erklärt Norbert Aufrecht, Bereichsleiter der Missionarischen Dienste, der die Kampagne gemeinsam mit der Öffentlichkeitsarbeit und dem Grafikstudio Kyrio entwickelt hat. "Und weil Gott die Menschen so wichtig sind, gehört bei uns zum Reden über das Christsein das konkrete Engagement für hilfsbedürftige Menschen!" ergänzt Vorstand Ewald Dengler und verweist auf die breite Palette der Hilfsangebote der Evangelischen Stadtmission.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Kanzlei Dr. Stilz Behrens & Partner für die Unterstützung unserer Werbekampagne!

Aktionstag Altenpflege am 12. Mai: Die Stadtmission war dabei!

Die Evangelische Stadtmission Freiburg beteiligte sich mit ihren Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenpflege am bundesweiten "Aktionstag Altenpflege" der Diakonie am 12. Mai 2014.

Der Aktionstag diente dazu, die Öffentlichkeit, die Medien und vor allem die Politik auf die Probleme in der Pflege aufmerksam zu machen. "Von der Bundesregierung erwartet die Diakonie, dass sie die Rahmenbedingungen für würdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, familiäre Entlastung und attraktive Ausbildung verbessert", hieß es im Aufruf der Diakonie.

Bei einer zentralen Veranstaltung auf dem Freiburger Kartoffelmarkt informierten sich zalhreiche Besucher über die aktuelle Situation in der Pflege und füllten Protestkarte an den Bundesgesundheitsminister aus. Um fünf vor zwölf stieg ein "Rettungspaket Altenpflege" mit Forderungen an die Politik in die Luft.

Weitere Informationen auf den Seiten des Diakonischen Werkes Baden sowie auf der Homepage des Bundesverbandes der Diakonie .

Fotos: S. Thoma (Wichernhaus) und M. Gloge (DW Baden)

Infostand bei den Gesundheitstagen Breisach

Das Seniorenpflegeheim Breisach der Stadtmission beteiligte sich mit einem Infostand an den Breisacher Gesundheitstagen. Zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über das Heim und seine Angebote zu informieren.

Große Koalition im Café Satz: erst Matern von Marschall (CDU)...

Besuch von gleich zwei Bundestagsabgeordneten bekam das Café Satz des "S'Einlädele" in dieser Woche:

Am Dienstagnachmittag informieren sich der Freiburger CDU-Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall und die CDU-Kommunalwahlkandidatinnen Carolin Jenkner und Carola Sonne über die Arbeit des "S'Einlädele" sowie über das "Downtown-Street-Team", das freitagnachts im Bermuda-Dreieck im Einsatz ist. Stadtmissionar Norbert Aufrecht, "S'Einlädele"-Geschäfsführer Volker Höhlein und Downtown-Teamleiter Johann Sening berichteten über die verschiedenen Aktivitäten.

Hier ein Kurzbericht von TV Südbaden (beginnt ca. bei Sendeminute 5):
http://www.tv-suedbaden.de/mediathek/video/suedbaden-aktuell-vom-29-april-2014/#.U2Dq-YVaeql

...dann Gernot Erler (SPD)

Am Mittwoch kam dann der SPD-Bundestagsabgeordnete Gernot Erler ins Café. Als "Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Länder der Östlichen Partnerschaft" interessierte er sich im Gespräch mit "S'Einlädele"-Geschäftsführer Volker Höhlein besonders für die Ukrainehilfe. Bei seiner nächsten Reise in das Krisenland Ende Mai möchte er ein Wohnhaus für Straßenkinder besuchen, das von der Ukrainehilfe unterstützt wird.

Bericht über Ukrainehilfe in der Landesschau

Die SWR-Landesschau berichtete am 25.02. im Zusammenhang mit der aktuellen Lage in der Ukraine ausführlich über die Ukrainehilfe des S'Einlädele.

Hier können Sie die Sendung anschauen.

CDU-Bundestagsabgeordneter besuchte Seniorenpflegeheim Breisach

Als Bundestagskandidat hatte Matern von Marschall (CDU) das Seniorenpflegeheim Breisach im vergangenen Jahr bereits kennen gelernt. Nun kam er als gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Freiburg wieder ins Haus, um sich über die aktuellen Sorgen und Anliegen im Bereich Altenhilfe zu informieren. Mit dabei: der Breisacher Bürgermeister Oliver Rein.

Ewald Dengler, Vorstand der Stadtmission, und Heimleiter Roland Stadler informierten die beiden Politiker bei einem Rundgang unter anderem über das Angebot der Tagespflege. Im anschließenden Gespräch ging es um Themen wie den Personalschlüssel in der stationären Altenhilfe, die Attraktivität des Pflegeberufs und die Anwerbung osteuropäischer Pflegekräfte.

Radiointerview zu KO-Tropfen mit Johann Sening

Nach der Badischen Zeitung griff auch der Radiosender baden.fm den Einsatz unseres Downtown-Street-Teams gegen KO-Tropfen auf. Hier das Interview mit Teamleiter Johann Sening im Originalton.

Bahnhofsmission bei spendenfreun.de

Die Evangelische Bahnhofsmission Freiburg kann ab sofort auch über das Spendenportal spendenfreun.de unterstützt werden.

Wenn die ersten drei Spenden eingegangen sind, nimmt die Bahnhofsmission am Wettbewerb "Gute Tat mit Plakat" teil. Der Gewinner wird mit einer kostenfreien Plakatkampagne belohnt.

Stadtmission präsentierte sich bei Job-Start-Börse im Konzerthaus

Die Evangelische Stadtmission Freiburg beteiligte sich am 29. und 30. Januar mit einem Infostand an der Job-Start-Börse Freiburg. Mit dabei war auch die Evangelische Fachschule für Altenpflege. Der gemeinsame Infostand lockte zahlreiche interessierte Besucher an. Viele Job- und Ausbildungssuchende nutzten die Gelegenheit, gleich vor Ort eine Blitzbewerbung auszufüllen.

Die sechs Seniorenpflegeheime der Stadtmission und die Diakoniestation Bad Krozingen warben gemeinsam mit der Evangelischen Fachschule für Altenpflege für eine Ausbildung in der Altenpflege. Auch qualifizierte Pflegefachkräfte, die sich beruflich neu orientieren wollen, wurden angesprochen.

BZ berichtet über Einsatz des Downtown-Street-Teams

Das Downtown-Street-Team, das nachts im „Bermuda-Dreieck“ Sucht- und Gewaltprävention unter Jugendlichen betreibt, informiert dabei auch über die Gefahr der K.O.-Tropfen.

Die Badische Zeitung berichtet darüber in ihrer Ausgabe vom 27. Januar 2014.

K.O.-Tropfen sind tückisch

Gerson Kern und Johann Sening, Leiter des Teams: "Die Tropfen kann man im Getränk weder schmecken noch riechen. Besonders tückisch ist: Man merkt den Opfern zunächst nicht an, dass sie K.O.-Tropfen bekommen haben. Sie sind zwar schon willenlos, aber die Bewusstlosigkeit tritt erst zeitlich verzögert auf. Dem Täter bleibt also genug Zeit, sein Opfer an einen unbeobachteten Ort zu bringen. Wenn die Frau dann wieder zu sich kommt, ist der Täter längst weg und das Opfer kann sich an das, was passiert ist, nicht oder nur bruchstückhaft erinnern. Da die Tropfen zudem nur kurze Zeit im Blut nachweisbar sind, werden die Täter nur selten gefasst."

So kann man sich schützen

Was können Frauen tun, um sich vor K.O.-Tropfen zu schützen? "Es gibt ein paar einfache Tipps: Pass auf deine Getränke auf und lass sie nicht unbeobachtet offen stehen. Nimm keine Drinks von Leuten an, die du nicht kennst oder denen du nicht traust. Pass auf deine Freundinnen auf und lass sie nicht allein mit Fremden das Lokal verlassen." Doch das Team hat nicht nur hilfreiche Ratschläge parat, sondern verteilt auch so genannte "Spikeys" aus Plastik. Diese werden in den Flaschenhals gesteckt und verengen die Öffnung so weit, dass niemand unbemerkt Tropfen in die Flasche geben kann. "Damit leisten wir ganz praktische Hilfe und die Frauen nehmen die Spikeys gerne mit."

Info zum Downtown-Street-Team

Unter dem Motto "Damit niemand untergeht im Bermuda-Dreieck" ist das "Downtown-Street-Team" freitagnachts in dem berüchtigten Kneipen- und Discoviertel Freiburgs unterwegs. Das Team besteht aus ehrenamtlichen jungen Mitarbeitern, die – geschult und geleitet von einem Student der Religionspädagogik sowie einem Student der Sozialen Arbeit – durch ihre Einsätze und eine eigene Homepage Suchtprävention leisten. Hauptzielgruppe sind Jugendliche im Alter von 14-17 Jahren. Ziel des Projektes ist es, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, um sie auf die Gefahren des Alkohol- und Drogenkonsums hinzuweisen, ihnen zu helfen ihre Grenzen zu erkennen und einzuhalten. Bei Bedarf leisten die Teammitglieder auch Einzelfallhilfe: Sie sorgen dafür, dass betrunkene Jugendliche sicher nach Hause kommen, vermitteln Hilfskontakte und bieten Begleitung zu Beratungsstellen an. Träger des Projektes sind die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. mit der Gemeinde dreisam3, die Heilsarmee Freiburg und die ICF (International Christian Fellowship) Freiburg.

Link zur Homepage

Weihnachtszeit endet mit voller Spendensäule

Krippe der Bahnhofsmission abgebaut

Nicht nur im heimischen Wohnzimmer ist die Saison für Weihnachtsbaum und Krippe abgelaufen -  auch im Freiburger Hauptbahnhof endete in den vergangenen Tagen die Weihnachtszeit. Die Krippe der Bahnhofsmission aus handgeschnitzten, lebensgroßen Holzfiguren wurde abtransportiert, die Dekoration weggeräumt, der Platz gefegt. Doch der Abschied hatte auch eine erfreuliche Seite - denn jetzt ging’s ans Eingemachte oder besser ans Eingeworfene: Das Kleingeld, das sich in der Spendensäule neben der Krippe angesammelt hatte, wurde ausgezählt.

"Gestaunt haben wir über das Ergebnis, es war fast vierstellig“, berichtet Hans-Peter Albrecht, der als ehrenamtlicher Helfer bei der Bahnhofsmission arbeitet. Im Namen der Bahnhofsmission bedankt er sich „bei all den eiligen Passantinnen und Passanten, die dennoch einen Moment der Betrachtung für unsere Idee fanden; bei allen, die sich an der Krippe etwas mehr Zeit nahmen; und natürlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die ihren Dank oder ihre Unterstützung in barer Münze ausgedrückt haben." Insgesamt kamen rund 900 Euro Barspenden in der Spendensäule an der Krippe zusammen. "Unsere Arbeit wird zu einem wesentlichen Teil aus Spenden finanziert. Deshalb freuen wir uns besonders über dieses großartige Ergebnis", erklärt die Leiterin der Evangelischen Bahnhofsmission Cornelia Reister. Auf dem Konto der Bahnhofsmission seien im Advent und nach Weihnachten weitere 700 Euro an Spenden eingegangen, die Dauerspenden noch nicht eingerechnet. Die Kosten für die Krippenausstellung lagen demgegenüber bei knapp 700 Euro.

Weitere Infos zur Arbeit der Bahnhofsmission.

Großes Interesse an Arbeit und Ausbildung in der Pflege

Großen Zulauf von interessierten Jugendlichen, aber auch von Fachkräften erhielt der Infostand der Stadtmission bei der Messe "Marktplatz Arbeit Südbaden" am 15. und 16. November in Freiburg.

Die sechs Seniorenpflegeheime der Stadtmission und die Diakoniestation Bad Krozingen warben gemeinsam mit Evangelischen Fachschule für Altenpflege für eine Ausbildung in der Altenpflege. Auch qualifizierte Pflegefachkräfte, die sich beruflich neu orientieren wollen, wurden angesprochen.

Neben fundierten Infomationen zur Ausbildung und Mitarbeit bot die Stadtmission die Möglichkeit zum vertiefenden Gespräch und zu einer Blitzbewerbung vor Ort.

Eindrücke von der Messe "Marktplatz Arbeit"

Modellfall Intergeneratives Wohnen

Drei Erstsemester der Religionspädagogik sind zu Studienbeginn in das "Seniorenwohnen am Adelhauser Klosterplatz" der Evangelischen Stadtmission in Freiburg eingezogen. Die Bachelorstudentinnen der EH Freiburg nehmen an dem Vorzeigeprojekt Intergeneratives Wohnen teil, das Hochschule und Stadtmission für zunächst zwei Jahre aufgelegt haben. Die jungen Frauen bringen sich ehrenamtlich mit Hilfsleistungen für die Bewohner des Hauses ein.

Viele ältere Menschen wünschen sich mehr Begleitung, Betreuung und Versorgung. Schon kleinere Hilfeleistungen können ihre Situation enorm erleichtern. Auf der anderen Seite suchen in Freiburg viele Studierende bezahlbare Zimmer und sind bereit, im Gegenzug kleinere Hilfsdienste zu übernehmen, so zum Beispiel die Begleitung bei Einkäufen, Spaziergängen oder Arztbesuchen, gemeinsames Kochen und Essen, Vorlesen, Singen oder Musizieren, Computerkurse, Spielenachmittage, Mithilfe bei Festen und Feiern.

Die Evangelische Stadtmission Freiburg kann durch die Aufnahme der Studierenden ihr Betreuungsangebot verbessern, die Evangelische Hochschule (EH) Freiburg bietet ihren Erstsemestern neben günstigem Wohnraum ein studien- und berufsbezogenes Lernfeld. Die Studierenden werden engmaschig begleitet und das Projekt evaluiert.

Die EH Freiburg setzt damit das bereits 2010 begonnene Erfolgsmodell "Studierende wohnen im Altenheim" unter Leitung von Prof. Dr. Kerstin Lammer mit der Evangelischen Stadtmission Freiburg fort. Für jeweils ein Studienjahr werden drei Wohnplätze für Studierende der Religionspädagogik und Studierende anderer Fachbereiche der Hochschule angeboten. Am 8. Oktober gab die Evangelische Stadtmission einen Begrüßungsempfang für die neuen Bewohnerinnen.

(Barbara Hirth, EH Freiburg)

Foto: Marc Doradzillo

Der Himmel liefert Energie

Solaranlage auf dem Dach des Seniorenpflegeheims Breisach ist installiert

Alles Gute kommt von oben – so auch der Strom, der ab diesem Herbst auf dem Seniorenpflegeheim Breisach erzeugt wird. Auf dem Dach der Einrichtung, die zur Evangelischen Stadtmission Freiburg gehört, installierte die Freiburger Firma Badische Energiesysteme GmbH  eine Solaranlage, die ab dem Herbst saubere Energie liefert. Finanziert wird das 500.000-Euro-Projekt durch einen Privatinvestor.

"Es handelt sich um die zweitgrößte Solaranlage in Breisach auf einem Dach - mit einer Leistung von 231 Kilowatt-Peak auf einer bebauten Dachfläche von rund 1.600 Quadratmetern. Sie erzeugt 220.000 Kilowattstunden im Jahr", erklärt Matthias Beck, Geschäftsführer der Solarfirma. Davon werde das Pflegeheim rund 57 Prozent selbst verbrauchen. "Der Rest wird ins allgemeine Stromnetz eingespeist. Wir können auch weitere Verbraucher in der Nähe beliefern. Die gesamte Strommenge reicht aus, um etwa 50 Vier-Personen-Haushalte mit Strom zu versorgen. Durch die Nutzung der Anlage werden rund 144.900 kg CO2 eingespart."

Ewald Dengler, Vorstand der Evangelischen Stadtmission: "Die Bewahrung der Schöpfung ist Teil unseres Leitbildes als christliche Organisation. Dazu gehört auch, dass wir darauf achten, die natürlichen Ressourcen zu schonen. Die Breisacher Solaranlage leistet dazu einen wichtigen Beitrag – nicht nur für unsere eigene Einrichtung, sondern auch darüber hinaus, da die erzeugte Energie unseren Bedarf übersteigt."

Die Evangelische Stadtmission verpachtet das Solardach an den Privatinvestor Matthias Severin aus Ihringen, der bereits eine kleinere Solaranlage auf seinem eigenen Grund und Boden besitzt. Für ihn ist die Investition nicht nur eine gute Geldanlage, sondern auch ein Herzensanliegen: "Wir brauchen erneuerbare Energien, um von der Atomkraft wegzukommen. Mit meiner Investition möchte ich einen Beitrag dazu leisten", so Severin.

Spatenstich für neues Seniorenzentrum in Breisach

Anfang Juli erfolgte der erste Spatenstich für das neue Seniorenzentrum in Breisach. Zwischen Rempart- und Zeppelinstraße entstehen vier Häuser für Betreutes Wohnen und Service-Wohnen sowie ein Pflegeheim.

Betreutes Wohnen
Ende 2014 sollen die 22 seniorengerechten, barrierefreien Wohnungen fertig gestellt sein. Sie verfügen über 2 bis 4 Zimmer und Flächen von 58 bis 132 Quadratmetern. Die Betreuung der Hausbewohner übernimmt die Evangelische Stadtmission Freiburg. Das Angebot richtet sich an Senioren ab 60 Jahren oder ab einem Behinderungsgrad von 50 Prozent.

Service-Wohnen
In zwei weiteren Häusern entstehen für das Service-Wohnen 13 Etagenwohnungen mit 2 bis 4 Zimmern, Wohnflächen zwischen 63 und 204 Quadratmetern und gehobener Ausstattung. Das Service-Wohnen eignet sich für jüngere Senioren, die nur bei Bedarf Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen möchten.

Pflegeheim
Für das Pflegeheim soll der erste Bauabschnitt im September in Angriff genommen werden. Geplant sind 72 Einzelzimmer auf sechs Wohngruppen für jeweils zwölf Bewohner. Das Wohngruppenmodell ermöglicht die Bildung einer Hausgemeinschaft, in der zum Beispiel die Mahlzeiten gemeinsam zubereitet werden. Eine Cafeteria im Erdgeschoss dient als Treffpunkt für das gesamte Seniorenzentrum.

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