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Bahnhofs-Krippe im Hauptbahnhof

Seit dem 26. November weihnachtet es wieder im Basement des Freiburger Hauptbahnhofs: Die traditionelle Krippenausstellung zugunsten der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg zeigt bis zum 8. Januar 2017 eine Krippe mit handgefertigten, lebensgroßen Holzfiguren, die von der Abschlussklasse eines Kunstgymnasiums in Zakopane (Polen) geschnitzt wurde. Seit Jahren besteht eine Partnerschaft dieser polnischen Schule mit Bahnhofsmissionen in verschiedenen Städten in Deutschland. Jedes Jahr kann so im Freiburger Bahnhof eine andere Krippe mit je eigener Akzentsetzung ausgestellt werden.
Das diesjährige Thema lautet: „Bethlehem und die Schwachen“. Als Krippenfiguren sind u.a. Mutter Teresa von Kalkutta, Albert Schweitzer und Mahatma Gandhi dargestellt.
An der Krippe werden ab dem 1.12. täglich wechselnde Text-Impulse zum Mitnehmen angeboten. Und wer die Arbeit der Bahnhofsmission unterstützen möchte, kann einen Beitrag in die Spendensäule stecken, die neben der Krippe bereit steht.

Foto: P. Spitzcock

Benefizkonzert für die Bahnhofsmission am 16.12.

Sie kommen mehrmals im Jahr aus der Ukraine nach Freiburg, spielen Blasmusik von Klassik über Pop bis Jazz und begeistern ein ums andere Mal die Zuhörenden: die Bläser der „Brass Quintett Academy Kiew“.

Am 16. Dezember gibt das Quintett ab 15 Uhr in der Halle des Freiburger Hauptbahnhofs ein Benefizkonzert zugunsten der Bahnhofsmission. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Bahnhofsmission sind willkommen.

Bericht im Reblandkurier

Über das Benefiz-Konzert, die Krippe und die Arbeit der Bahnhofsmission ist im Reblandkurier kurz vor Weihnachten ein Bericht von Alfons Theis erschienen.

Der Artikel ist hier auf Seite 11 zu finden.

Benefizkonzert an der Bahnhofs-Krippe

Die Freiburger Band "Zwei für Einen" gab am 17. Dezember an der Weihnachtskrippe der Bahnhofsmission im Untergeschoss des Hauptbahnhofs ein Benefizkozert. Barbara Necker (Piano, Gesang) und Dieter Bauer (Gitarre, Gesang) präsentierten neben Weihnachtsliedern in neuem Gewand auch Gospels und eigene Songs.

Die beiden Musiker finden immer wieder in Projekten zusammen, arbeiten derzeit im Gebetshaus Freiburg als Team und haben eine Vorliebe für Gospelmusik.

BZ-Bericht über Ehrenamt bei der Bahnhofsmission

Im Rahmen einer Serie über das Ehrenamt berichtet die Badische Zeitung am 15.08. über die Bahnhofsmission Freiburg.

Zum Bericht

Engel findet man an der Krippe – und am Bahnhof

Advent und Weihnachten bei der Bahnhofsmission Freiburg

Rund ums Jahr ist die Bahnhofsmission für Menschen da, die Hilfe brauchen. In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es darüber hinaus besondere Angebote für die Gäste der Bahnhofsmission, aber auch für alle anderen Menschen am Bahnhof. „Wir begehen die Advents-und Weihnachtszeit sehr bewusst, entsprechend unserem Selbstverständnis als Kirche am Bahnhof“, erklären Cornelia Reister und Philipp Spitczok, die gemeinsam die Bahnhofsmission leiten.

Welche besonderen Angebote hält die Bahnhofsmission im Advent bereit?

Ab dem 1. Advent  wird im Gastraum täglich ein adventlicher Text gelesen - unter der Woche um 19 Uhr, am Wochenende um 17 Uhr. Der Gastraum ist dabei schön geschmückt und beleuchtet.

In der Bahnhofsunterführung gestaltet die Bahnhofsmission jedes Jahr eine Krippenausstellung. Die Krippe wird, immer neu und anders, von der Abschlussklasse eines Kunstgymnasiums in Zakopane/Polen geschnitzt. Bei der Krippe gibt es außerdem "Mitnehmtexte" zur Einstimmung auf und Auseinandersetzung mit der Adventszeit. Cornelia Reister: „Das Echo auf diese Texte ist groß. Die Menschen sind für solche Impulse offener und empfänglicher in dieser Zeit.“

Ist die Bahnhofsmission an Weihnachten geöffnet?

Ja, am Heiligabend und an einem der Weihnachtsfeiertage ist der Gastraum der Bahnhofsmission geöffnet.
"Als 'Kirche am Bahnhof' wollen wir hier Akzente setzen. Gleichzeitig ist Weihnachten für etliche unserer Gäste eine heikle Zeit. Natürlich freuen auch sie sich über Geschenke; gleichzeitig aber gibt es eine Allergie gegen dieses Fest mit allem, was bei uns dazu gehört. Gute und schlechte Erinnerungen brechen auf. Letztlich geht es uns darum, die Menschen spüren zu lassen: du bist nicht allein", erklärt Cornelia Reister.

Gehen zu Weihnachten mehr Spenden ein?

"Nach unserer Erfahrung sind in dieser Zeit viele Menschen sensibler für die Not mitten unter uns und auch großzügiger. Sie bringen Geschenke, überweisen eine Spende oder werfen Geld in die Spendensäule bei der Krippe ein", so Cornelia Reister.

Doch auch über Weihnachten hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Arbeit der Bahnhofsmission zu unterstützen. Philipp Spitczok: "Sie können für unsere Gäste Marmelade kochen, unsere Arbeit bekannt machen, selbst ehrenamtlich mitarbeiten oder die Bahnhofsmission finanziell unterstützen, etwa durch das Spendensammeln bei einem Familienfest. Dafür halten wir eigene Spendenschachteln und Informationen bereit."

Weihnachten ist auch die Zeit der Wunschzettel. Welche Wünsche hat die Leitung der Bahnhofsmission für ihre Einrichtung?

"Wir wünschen uns eine bessere Ausstattung unserer Räume und mitten in der Bahnhofshalle einen Raum der Stille und einen Ort für Gespräche. Außerdem wünschen wir uns eine bessere, vor allem eine verlässliche finanzielle Ausstattung. Wir sind überwiegend spendenabhängig; nur etwa 20 Prozent unserer Finanzierung sind gesichert. Und noch ein letzter Wunsch: Schauen Sie bei uns vorbei! Sie sind herzlich willkommen!"

Seerosen am Bahnhof

Studentinnen der KH warben für die Bahnhofsmission

Ein Planschbecken in der Bahnhofshalle ist selbst im Hochsommer ein ungewöhnlicher Anblick, der am vergangenen Samstag viele Passanten überraschte. Wer näherkam konnte sehen, dass auf dem Wasser beschriftete Papierblumen schwammen.

"Wir laden die Vorübergehenden ein aufzuschreiben, welche Erlebnisse oder Begegnungen sie heute froh gemacht haben", erklärten Margarethe Seidler und Sabrina Kumberg, beide Studentinnen der der Katholischen Hochschule und in den blauen Jacken der Bahnhofsmission unterwegs. Im Rahmen ihres Studiums der Sozialen Arbeit hatten sie gemeinsam mit der Leiterin der katholischen Bahnhofsmission Franziska Zähringer die Aktion in der Bahnhofshalle geplant.

Neben dem Papierrosenteich informierten Schautafeln über die Arbeit der Bahnhofsmission. Und als "Give-Away" konnten die Passantinnen und Passanten eine Geschichte über die Dankbarkeit für beglückende Erlebnisse mitnehmen.

Fazit des Tages: Ein Teich voller Blumen, viele beschenkte Passanten und Spendeneinnahmen in Höhe von fast einhundert Euro, die der Arbeit der Bahnhofsmission zugutekommen.

Die Bahnhofsmission Freiburg wird getragen von der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. und  IN VIA in der Erzdiözese Freiburg e.V. Sie ist am Gleis 1 des Freiburger Bahnhofs für Sie da: montags bis freitags von 7:30 bis 20 Uhr, samstags von 7:30 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

(Gruppenfoto: A. Theis)

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  • Kontakt Sascha Grether

     
 

Bahnhofsmission Freiburg

Hbf Freiburg (Ende v. Gleis 1)
Bismarckallee 7f
79098 Freiburg
Tel. 0761 22877
E-Mail
www.bahnhofsmission.de