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Bahnhofsmission

Stammgäste im Nachtcafé: Deutsche Bahn Stiftung fördert neues Projekt der Bahnhofsmission

Mit 23.700 Euro aus ihrem „Themenfonds“ fördert die Deutsche Bahn Stiftung ein neues Angebot der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg, das außerhalb der üblichen Öffnungszeiten stattfinden wird. Zum „Nachtcafé“ wird ab September 2018 etwa zwölfmal pro Jahr eingeladen. Das Angebot richtet sich besonders an Stammgäste der Bahnhofsmission, die auch in die Planung und Organisation der Abende eingebunden werden. Die Veranstaltungen sind jedoch auch für andere Gäste und Interessierte offen.

Sarah Gugel, eine der beiden Leitungskräfte der Bahnhofsmission, erklärt die Hintergründe des Projekts: „Wir  verstehen uns als Erstanlauf- und Weitervermittlungsstelle für Menschen in Not. Eine langfristige Begleitung, Aktivierung und Förderung von Gästen ist eigentlich nicht vorgesehen. Die tägliche Erfahrung zeigt aber, dass ein Großteil der Gäste die Bahnhofsmission täglich oder mehrmals wöchentlich nutzt und die Vermittlung an passende Fachberatungen von ihnen nicht unmittelbar angenommen wird. Für diesen Personenkreis möchten wir jetzt ein gezieltes Angebote machen, das zu einer aktiven Lebensgestaltung anregt.“

Kernzielgruppe des Nachtcafés sind Langzeit-Stammgäste, insbesondere Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen. Aus diesem Kreis wiederum werden bis zu acht Gäste, die durch eine gewisse Lebensstabilität und die Bereitschaft zum Engagement auffallen, zur Mitwirkung bei der Planung und Durchführung der Abende eingeladen. Sie arbeiten dann, je nach Fähigkeiten und Ressourcen, in einem Team mit der Leitung und ehrenamtlichen Mitarbeitenden an der Vorbereitung und Durchführung des Nachtcafés mit – z.B. bei der Gestaltung der Einladung, mit inhaltlichen Beiträgen oder bei der Bewirtung. Für jedes „Nachtcafé“ ist ein bestimmtes Thema aus den Bereichen Kunst, Musik, Literatur, Film, Politik oder Spiritualität angesetzt. Im geselligen Miteinander werden thematische Gespräche und Diskussionen geführt und/oder künstlerische Betätigung angeboten. Die  Inhalte werden innerhalb des Nachtcafé-Teams festgelegt. Sie sollen sich insbesondere an den Interessen und Fähigkeiten der mitwirkenden Gäste orientieren.

„Zentrales Anliegen des Projekts ist das Erlangen von Alltagskompetenzen für Menschen, die durch Wohnungslosigkeit, Drogensucht oder psychische Probleme viele dieser Kompetenzen verlernt oder vergessen haben.  Durch die Mitarbeit im Team können für diese Menschen neue Lebensperspektiven entstehen. Sie können ihre Fähigkeiten einbringen und erfahren, dass es sinnvoll ist, was sie tun. Sie tragen Verantwortung und haben Erfolgserlebnisse“, erläutert Sarah Gugel.  

Das Angebot findet am Abend statt, außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten. Sarah Gugel: „Damit wollen wir zum einen erreichen, dass das Angebot während der normalen Öffnungszeiten nicht unterbrochen wird. Andererseits soll damit erreicht werden, dass Gäste dieses Angebot bewusst nutzen und sich aktiv einbringen.“


Träger der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg sind die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. und IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.

 

Die Badische Zeitung hat am 18.08.2018 ein Interview mit Sarah Gugel zum Projekt "Nachtcafé" veröffentlicht.

 


Kostenloser Haarschnitt für Obdachlose: Die „Barber Angels“ waren zu Gast bei der Bahnhofsmission Freiburg

Die bundesweit aktive „Barber Angels Brotherhood“ war am 6. Mai 2018 erstmals in Freiburg im Einsatz. In und vor den Räumen der Ökumenischen Bahnhofsmission am Hauptbahnhof boten die Friseure und Friseurinnen unter Leitung ihres „Zenturios“ Andreas Drotleff aus Ortenberg kostenlose Haar- und Bartschnitte für obdachlose und bedürftige Menschen an. Ministerpräsident Winfried Kretschmann war Schirmherr der Aktion. Für die Landesregierung nahm Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, an der Aktion teil.

Den ganzen Nachmittag über nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, sich frisieren zu lassen. Für die Damen stand auch eine Kosmetikerin bereit. Berührungsängste kamen bei den Kunden und Kundinnen kaum auf, da die Barber Angels ihre Aktionen immer in „Bikerkluft“ durchführen. Seit Anfang 2017 haben sie in über 40 Einsätzen in ganz Deutschland und Österreich mehr als 5.000 Menschen kostenlos Haare und Bärte geschnitten.

Die Bahnhofsmission hatte sich gerne bereit erklärt, für diese Aktion ihre Räume zur Verfügung zu stellen. „Die Barber Angels kümmern sich um ein Grundbedürfnis, das bei obdachlosen Menschen oft zu kurz kommt. Gepflegt zu sein erhöht das Selbstwertgefühl und steigert die Lebensqualität. Die Aktion liegt damit ganz auf der Linie der Bahnhofsmission und ergänzt unser Angebot“, erklären die Leitungskräfte Sarah Gugel und Philipp Spitzcok.

Träger der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg sind die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. und IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit.

Staatssekretärin Bärbl Mielich (links) im Gespräch mit einer Friseurin der "Barber Angels" und einer Kundin

Ewald Dengler (rechts), Vorstand der Evangelischen Stadtmission, freut sich über die Aktion der "Barber Angels".

Die Barber Angels in Aktion

 


„Menschen bewegen“: Tag der Bahnhofsmission am 21. April

Unter dem Motto „Menschen bewegen“ stand der bundesweite „Tag der Bahnhofsmission“ am 21. April 2018. Von 13 bis 17 Uhr luden die beiden Träger der Bahnhofsmission Freiburg - die Evangelische Stadtmission Freiburg und IN VIA in der Erzdiözese Freiburg - dazu ein, sich in der Halle des Freiburger Hauptbahnhofs über die Arbeit der Bahnhofsmission zu informieren. Auf einer Aktionsstrecke vom Reisezentrum bis hin zu den Räumen der Bahnhofsmission am Nordende von Bahnsteig 1 konnten Besucher und Besucherinnen am Glücksrad drehen, einen Rollstuhlparcour meistern, Gäste- und Mitarbeitendenportraits anschauen und sich mit Kuchen, Kaffee, Tee und Kakao stärken. Höhepunkt des Aktionstags war das Benefizkonzert der Band „Redhouse Hot Six“, die mit Oldtime-Jazz der 20er- und 30er Jahre für gute Stimmung sorgten.

Philipp Spitczok und Sarah Gugel, die Leitungskräfte der Bahnhofsmission Freiburg, wollten mit dem Aktionstag deutlich machen: „Die Bahnhofsmission Freiburg ist weit mehr als eine Hilfseinrichtung für Reisende am Bahnhof. Sie ist Teil des sozialen Hilfenetzwerks in Freiburg und eine wichtige Anlaufstelle für Menschen auf der Suche nach Orientierung."

 


"DASDING"- Film über die FSJler der Bahnhofsmission

DASDING, das junge Angebot des Südwestrundfunks, war am 23.02. zu Gast bei der Bahnhofsmission und hat einen Film über unsere FSJler Amira und Matthis gedreht.

Hier geht es zum Film.

 


10.000 Euro für die Bahnhofsmission

„Ida-Siegwolf-Zustiftung“ zur Carl-Isler-Stiftung der Stadtmission

Mehr als 30 Jahre lang, bis zu ihrem 80. Lebensjahr, war Ida Siegwolf ehrenamtlich für die Evangelische Bahnhofsmission in Freiburg aktiv. Ihr Wunsch war, dass zum Erhalt der Bahnhofsmission eine Stiftung eingerichtet wird. Mit einer Zustiftung von 10.000 Euro zur bestehenden Carl-Isler-Stiftung der Stadtmission hat ihr Sohn Leonhard Siegwolf nun im Sinne seiner Mutter dazu beigetragen, dass ihr Engagement für hilfsbedürftige Menschen fortgesetzt wird. Die Gelder werden als „Ida-Siegwolf-Zustiftung“ geführt, deren Erträge ausschließlich der Arbeit der Bahnhofsmission zufließen.

Ewald Dengler, Vorstand der Evangelischen Stadtmission und Mitglied im Stiftungs-Kuratorium, freut sich gemeinsam mit der Leiterin der Evangelischen Bahnhofmission Sarah Gugel über die zusätzlichen Mittel, die durch die Zustiftung zur Verfügung stehen: „Ehrenamtliches Engagement und finanzielle Zuwendungen sind für die Bahnhofsmission gleichermaßen unverzichtbar. Die Familie Siegwolf hat uns somit gleich doppelt unterstützt. Dafür sind wir von ganzem Herzen dankbar!“

Ida Siegwolf wurde zweimal für ihr soziales und kirchliches Engagement ausgezeichnet: 1995 von der Evangelischen Stadtmission mit dem „Kronenkreuz der badischen Landeskirche“ und 2004 - an ihrem 90. Geburtstag - von der Stadt Freiburg mit der „Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg“.

Foto (v.l.n.r.): Leonhard Siegwolf (Stifter), Sarah Gugel (Leiterin der Evangelischen Bahnhofmission), Ewald Dengler (Vorstand der Evangelischen Stadtmission und Mitglied im Kuratorium der Carl-Isler-Stiftung)

Vom Bahnhof in die Stadt: Tag der Bahnhofsmission am 22.4.

Mitten in der Freiburger Innenstadt machte die Ökumenische Bahnhofsmission am 22. April Station. Am bundesweiten "Tag der Bahnhofsmission" luden die beiden Träger - die Evangelische Stadtmission Freiburg und IN VIA in der Erzdiözese Freiburg - dazu ein, auf dem Kartoffelmarkt mit hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und sich auf Schautafeln zu informieren. Genau wie bei der Bahnhofsmission am Gleis 1 wurden die Gäste mit fair gehandeltem Kaffee, Tee, Schmalzbroten und hausgemachter Marmelade verköstigt. Für Kinder gab es gasgefüllte Bahnhofsmissions-Luftballons.
 
Philipp Spitczock und Sarah Gugel, die Leitungskräfte der Bahnhofsmission Freiburg, wollten mit dem Aktionstag deutlich machen: "Die Bahnhofsmission Freiburg ist weit mehr als eine Hilfseinrichtung für Reisende am Bahnhof. Sie ist Teil des sozialen Hilfenetzwerks in Freiburg und eine wichtige Anlaufstelle für Menschen auf der Suche nach Orientierung."

Bericht über die Bahnhofsmission im Konradsblatt

Im Rahmen der Serie "Konradsblatt in der Schule" hat der Oberstufenkurs Religion des Theodor-Heuss-Gymnasiums Freiburg die Bahnhofsmission besucht.

In der Ausgabe 12/ 2016 des Konradsblatts erschien der Bericht mit den Eindrücken der Schülerinnen und Schüler.

Hier können Sie den Bericht lesen.

Bericht im Reblandkurier

Über das Benefiz-Konzert, die Krippe und die Arbeit der Bahnhofsmission ist im Reblandkurier kurz vor Weihnachten ein Bericht von Alfons Theis erschienen.

Der Artikel ist hier auf Seite 11 zu finden.

Benefizkonzert an der Bahnhofs-Krippe

Die Freiburger Band "Zwei für Einen" gab am 17. Dezember an der Weihnachtskrippe der Bahnhofsmission im Untergeschoss des Hauptbahnhofs ein Benefizkozert. Barbara Necker (Piano, Gesang) und Dieter Bauer (Gitarre, Gesang) präsentierten neben Weihnachtsliedern in neuem Gewand auch Gospels und eigene Songs.

Die beiden Musiker finden immer wieder in Projekten zusammen, arbeiten derzeit im Gebetshaus Freiburg als Team und haben eine Vorliebe für Gospelmusik.

BZ-Bericht über Ehrenamt bei der Bahnhofsmission

Im Rahmen einer Serie über das Ehrenamt berichtet die Badische Zeitung am 15.08. über die Bahnhofsmission Freiburg.

Zum Bericht

Engel findet man an der Krippe – und am Bahnhof

Advent und Weihnachten bei der Bahnhofsmission Freiburg

Rund ums Jahr ist die Bahnhofsmission für Menschen da, die Hilfe brauchen. In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es darüber hinaus besondere Angebote für die Gäste der Bahnhofsmission, aber auch für alle anderen Menschen am Bahnhof. „Wir begehen die Advents-und Weihnachtszeit sehr bewusst, entsprechend unserem Selbstverständnis als Kirche am Bahnhof“, erklären Cornelia Reister und Philipp Spitczok, die gemeinsam die Bahnhofsmission leiten.

Welche besonderen Angebote hält die Bahnhofsmission im Advent bereit?

Ab dem 1. Advent  wird im Gastraum täglich ein adventlicher Text gelesen - unter der Woche um 19 Uhr, am Wochenende um 17 Uhr. Der Gastraum ist dabei schön geschmückt und beleuchtet.

In der Bahnhofsunterführung gestaltet die Bahnhofsmission jedes Jahr eine Krippenausstellung. Die Krippe wird, immer neu und anders, von der Abschlussklasse eines Kunstgymnasiums in Zakopane/Polen geschnitzt. Bei der Krippe gibt es außerdem "Mitnehmtexte" zur Einstimmung auf und Auseinandersetzung mit der Adventszeit. Cornelia Reister: „Das Echo auf diese Texte ist groß. Die Menschen sind für solche Impulse offener und empfänglicher in dieser Zeit.“

Ist die Bahnhofsmission an Weihnachten geöffnet?

Ja, am Heiligabend und an einem der Weihnachtsfeiertage ist der Gastraum der Bahnhofsmission geöffnet.
"Als 'Kirche am Bahnhof' wollen wir hier Akzente setzen. Gleichzeitig ist Weihnachten für etliche unserer Gäste eine heikle Zeit. Natürlich freuen auch sie sich über Geschenke; gleichzeitig aber gibt es eine Allergie gegen dieses Fest mit allem, was bei uns dazu gehört. Gute und schlechte Erinnerungen brechen auf. Letztlich geht es uns darum, die Menschen spüren zu lassen: du bist nicht allein", erklärt Cornelia Reister.

Gehen zu Weihnachten mehr Spenden ein?

"Nach unserer Erfahrung sind in dieser Zeit viele Menschen sensibler für die Not mitten unter uns und auch großzügiger. Sie bringen Geschenke, überweisen eine Spende oder werfen Geld in die Spendensäule bei der Krippe ein", so Cornelia Reister.

Doch auch über Weihnachten hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Arbeit der Bahnhofsmission zu unterstützen. Philipp Spitczok: "Sie können für unsere Gäste Marmelade kochen, unsere Arbeit bekannt machen, selbst ehrenamtlich mitarbeiten oder die Bahnhofsmission finanziell unterstützen, etwa durch das Spendensammeln bei einem Familienfest. Dafür halten wir eigene Spendenschachteln und Informationen bereit."

Weihnachten ist auch die Zeit der Wunschzettel. Welche Wünsche hat die Leitung der Bahnhofsmission für ihre Einrichtung?

"Wir wünschen uns eine bessere Ausstattung unserer Räume und mitten in der Bahnhofshalle einen Raum der Stille und einen Ort für Gespräche. Außerdem wünschen wir uns eine bessere, vor allem eine verlässliche finanzielle Ausstattung. Wir sind überwiegend spendenabhängig; nur etwa 20 Prozent unserer Finanzierung sind gesichert. Und noch ein letzter Wunsch: Schauen Sie bei uns vorbei! Sie sind herzlich willkommen!"

Seerosen am Bahnhof

Studentinnen der KH warben für die Bahnhofsmission

Ein Planschbecken in der Bahnhofshalle ist selbst im Hochsommer ein ungewöhnlicher Anblick, der am vergangenen Samstag viele Passanten überraschte. Wer näherkam konnte sehen, dass auf dem Wasser beschriftete Papierblumen schwammen.

"Wir laden die Vorübergehenden ein aufzuschreiben, welche Erlebnisse oder Begegnungen sie heute froh gemacht haben", erklärten Margarethe Seidler und Sabrina Kumberg, beide Studentinnen der der Katholischen Hochschule und in den blauen Jacken der Bahnhofsmission unterwegs. Im Rahmen ihres Studiums der Sozialen Arbeit hatten sie gemeinsam mit der Leiterin der katholischen Bahnhofsmission Franziska Zähringer die Aktion in der Bahnhofshalle geplant.

Neben dem Papierrosenteich informierten Schautafeln über die Arbeit der Bahnhofsmission. Und als "Give-Away" konnten die Passantinnen und Passanten eine Geschichte über die Dankbarkeit für beglückende Erlebnisse mitnehmen.

Fazit des Tages: Ein Teich voller Blumen, viele beschenkte Passanten und Spendeneinnahmen in Höhe von fast einhundert Euro, die der Arbeit der Bahnhofsmission zugutekommen.

Die Bahnhofsmission Freiburg wird getragen von der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. und  IN VIA in der Erzdiözese Freiburg e.V. Sie ist am Gleis 1 des Freiburger Bahnhofs für Sie da: montags bis freitags von 7:30 bis 20 Uhr, samstags von 7:30 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

(Gruppenfoto: A. Theis)

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