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Unsere "vonWegen"-Hefte zum Anschauen und Herunterladen

vonWegen 1-2018

Mach dein Ding!

  • Dein Talent in Gottes Schuppen - Begabungen
    und Berufungen
  • Dein Wille geschehe
  • Harald Bretschneider und die DDR-Friedensbewegung
    „Schwerter zu Pflugscharen“ (s. auch Aufklapper unten)
  • Von der Kunst, sich selbst zu führen
  • Gott ist der Chef in meinem Leben
  •  Interview mit Trendforscher Peter Wippermann
  • Der Mensch braucht Gemeinschaft
  • Tipps von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit


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Geh deinen Weg: Harald Bretschneider und die DDR-Friedensbewegung "Schwerter zu Pflugscharen"

In der gedruckten Ausgabe des "vonwegen" konnten wir nur eine Kurzfassung des Beitrags von Harald Bretschneider abdrucken. Lesen Sie hier den gesamten Text:

Der brennende Himmel über dem zerstörten Dresden sitzt unauslöschlich tief in meinem Hirn und Herzen. In der Nacht des 13. Februar 1945 rettete mich meine Mutter aus dem Keller unseres zerbombten Hauses. Die Erfahrung von Krieg und Zerstörung, der Verlust von Hab und Gut prägten mein Leben. Meine Errettung wurde für mich zur Verpflichtung, mich für Frieden und Versöhnung einzusetzen.

1948 kam ich in Leisnig in die Schule. In der Leisniger Kaserne waren russische Soldaten mit den Panzern der Besatzungsmacht stationiert. Täglich rollten sie um unser Haus zum Truppenübungsplatz. Eines Tages schaffte ein Panzer die Kurve nicht. Die Hausecke war zerstört und die Kanone ragte ins Wohnzimmer. Als mein Schulkamerad das Ereignis malte, zerriss der Lehrer das Gemälde. Er ließ die Klasse schwören, nie eine Waffe in die Hand zu nehmen.

Zehn Jahre später wurde ich auf der Oberschule, ein dreiviertel Jahr lang, in Einzelgesprächen mit dem Direktor bedrängt, mich freiwillig zur Armee zu verpflichten. Als ich auf Grund meiner Geschichte nicht dazu bereit war, erhielt ich keine Zulassung zum Studium der Architektur. Zunächst dachte ich mein Studienziel über den zweiten Bildungsweg mit einer Ausbildung zum Maurer zu erreichen. Aber ich musste lernen, dass der Herr der Geschichte mitunter persönliche berufliche Vorstellungen verschließt, um neue, ungeahnte Wege für seine Leute zu eröffnen.

Nach dem Abitur half ich ehrenamtlich bei der Renovierung der Leisniger St. Matthäus-Kirche. Der berühmte Denkmalpfleger Prof. Nadler beauftragte mich die Figuren des Valentin Otte-Altars aus dem Jahr 1664 vorsichtig zu reinigen, denn es gab weder Geld noch Gold zur Restauration. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf mich der Blick des gepeinigten und geschlagenen Jesus, als ich die mannshohe Figur des "Schmerzensmannes" dieses Altars in den Armen hielt. Obwohl ich es nicht wollte, wusste ich plötzlich: Ich kann nicht einfach mein Ding machen. Gott wollte, dass ich meinen Weg in seinem Dienst gehe. Wenn ich wirklich verantwortlich vor Gott und den Menschen leben wollte, durfte ich mich diesem Ruf nicht verschließen.

Tatsächlich standen plötzlich die Türen zum Theologiestudium offen. Trotz mancher Krisen schloss ich das Studium mit einem sehr guten Diplom ab. In Absprache mit meiner Landeskirche ging ich nicht ins Pfarramt, sondern begann als Hilfsarbeiter in einem großen Baukombinat. Bei der Musterung hatte ich den Wehrdienst zwar total verweigert, hatte aber angeboten, dass ich zur wirtschaftlichen Stärkung der DDR bereit war. Ich wollte mein Wort halten. Außerdem wollte ich wissen, ob sich Gott auch unter ungläubigen Bauarbeitern lebendig erweist. Drei Jahre habe ich als "Arbeiterpriester" mit Bauarbeitern auf Montage zusammen gelebt und gearbeitet, zunächst als Hilfsarbeiter, dann lernte ich Zimmermann. Danach war ich zehn Jahre Pfarrer auf dem Dorf.

1979 wurde ich zum Landesjugendpfarrer berufen. Das war wohl kein Zufall. Zu dieser Zeit ängstigte das angehäufte Vernichtungspotential in Ost und West immer mehr Menschen. Die Umrüstung der russischen Raketen mit Mehrfachsprengköpfen auf mobilen Abschussrampen, der Nato-Doppelbeschluss, der Einmarsch der Russen in Afghanistan und die Einführung des Wehrunterrichts bildeten im Osten den Hintergrund. Jugendliche ahnten, dass sie die Soldaten sind, die im Ernstfall mit dem Leben bezahlen. Sie begannen sich ernsthafter mit der Entscheidung in Fragen des Wehrdienstes auseinander zu setzen. Die Jungen Gemeinden boten den Freiraum, auf das biblische Wort zu hören und in seelsorgerlichen Gesprächen persönliche Antwort zu finden.

Meine Biografie hatte mich für die gefährliche Militarisierung und den notwendigen Einsatz für den Frieden sensibilisiert. Als der Christliche Europäische Jugendrat 1979 beschloss, dass die christliche Jugend jedes europäischen Landes einen Abrüstungstag organisieren sollte, wusste ich, dass ich damit gefordert war.

Gott schenkte "herrliche Ideen", die ich zusammen mit meinen Freunden und den Jugendmitarbeitern in den Landes- und Freikirchen der DDR umsetzen konnte. Zuerst wusste ich, dass christliche Friedensarbeit mit Buße, Umkehr und persönlichem, neuen Denken beginnen musste. Wer Frieden will, kann die Schuld nicht nur auf der Gegenseite suchen. Er muss seine eigenen Anteile kalkulieren. Deshalb verband ich den Abrüstungstag mit dem Bußtag. Mir war klar, dass Friedensarbeit der jungen Christen biblisch fundiert sein muss. Denn Erich Honecker hatte schon 1953 erklärt: "Kirchliche Jugendarbeit ist keine Jugendorganisation, sondern eine Lebensäußerung der Kirche. Sie muss sich mit der Bibel und nicht mit Politik beschäftigen. Junge Christen müssen beten und nicht baden!" Das Wort des Propheten Micha 4,3 fiel mir ein: "Gott wird unter großen Völkern zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihr Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihr Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen."

Da Jugendliche oft Zeichen nutzen, um sich zu artikulieren und zu bekennen, erinnerte ich mich an die Plastik des russischen Bildhauers Jewgeni Wutschetitsch. Er hatte 1958 den kräftigen Schmied geformt, der ein Schwert zur Pflugschar umschmiedet. Der russische Staatsmann Chruschtschow schenkte den Vereinten Nationen eine Kopie. Damit stand die Plastik in Moskau und in New York. Ihre Botschaft galt also für den Osten wie für den Westen. Sie verkörperte ein biblisches Wort. Ich entwarf ein Lesezeichen mit der Abbildung des Denkmals und hoffte, dass Jugendliche es sogar in ihre atheistisch geprägten Schulbücher legen konnten.

Wir arbeiteten eine Materialmappe als Argumentationshilfe für Friedensarbeit an zehn Abenden. So wurde aus dem Abrüstungstag in den Kirchen der DDR die „Friedensdekade“. Nach Abstimmung mit dem Sekretär des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR, Manfred Stolpe, ließ ich einhunderttausend Stück auf Vlies drucken. Ich wusste, Vliesdruck zählte als Textiloberflächenveredlung. Damit musste keine Druckgenehmigung beantragt werden.  Die Jugendlichen legten das Lesezeichen nicht nur in die Schulbücher, sondern nähten es sogar auf die Ärmel ihrer Parkas.  Deswegen haben wir zur zweiten Friedensdekade 1989 nicht nur wieder 100.000 Lesezeichen, sondern auch noch 100.000 Aufnäher drucken lassen. Es war atemberaubend und hat etwas mit der Wirkkraft des Evangeliums zu tun, wie die jungen Menschen mit dem Zeichen "Schwerter zu Pflugscharen" das Friedenszeugnis der Bibel so ins Gespräch brachten, dass in den Schulen und auf der Straße drüber gesprochen wurde. Die Lesezeichen und die Aufnäher erreichten größte Öffentlichkeitswirkung und trafen den Nerv der Menschen.

Doch die "herrliche Idee" hatte schlimme Folgen. Denn der Staat DDR nutzte die Kirche, wo er sie brauchte. Aber er bekämpfte sie, wo ihre öffentliche Wirksamkeit größer war, als er der Kultgemeinschaft Kirche zugestand. Nach der zweiten Friedensdekade im November 1981 hatten vor allem die Mittel-, Oberschüler und Studenten, aber auch die Lehrlinge und Berufsschüler harte Konsequenzen zu tragen, wenn sie die Lesezeichen in den Schulbüchern und die Aufnäher von den Kleidungstücken nicht entfernten. Aber auch erwachsene Bürger des Landes, die den Aufnäher trugen, wurden polizeilich zugeführt. Ich selbst wurde von einer Polizeistaffel mit Hunden umstellt und verhört. Die Vorwürfe lauteten: Der undifferenzierte Pazifismus ist friedensfeindlich. Er ist westlicher Import. Das Tragen ist verfassungsfeindlich, weil er Offiziersbewerber und Zeitsoldaten verunsichert und diskriminiert. Es handelt sich um schulfremdes Material, das nach der Schulordnung verboten ist. Die Transport- und Bereitschaftspolizei verlangte die Entfernung wegen illegaler Sichtwerbung. Bei Nichtentfernung führten sie die Träger zu und griffen selbst zur Schere. Wer es nicht entfernte, durfte die Schule nicht mehr betreten. Lehrverträge wurden gekündigt. Das Abitur wurde infrage gestellt. Studiengenehmigung zurückgenommen.

Der Minister für Staatssicherheit hatte für die Leiter der Diensteinheiten für Volksbildung, für Hoch- und Fachschulwesen und für Inneres, also für Pädagogen und Polizei, "Maßnahmen zur Unterbindung des öffentlichen Tragens und des Verbreitens von Abzeichen, Aufnähern, Aufklebern, sonstigen Gegenständen, Symbolen und Texten mit pazifistischer Aussage“ angeordnet. Darin hieß es: „Im Zusammenhang mit sogenannten Friedensinitiativen der evangelischen Kirche werden, besonders von auf oppositionellen Positionen stehenden oder politisch schwankenden und teilweise auch negativ-dekadenten Jugendlichen/Jungerwachsenen, demonstrativ Abzeichen, textile Aufnäher u. ä. mit pazifistischer Aussage sichtbar an Bekleidungsgegenständen angebracht. Sie verfolgen das Ziel, sich mit der von reaktionären kirchlichen Kräften popularisierten Idee von einer so genannten staatlich unabhängigen Friedensbewegung in der DDR zu solidarisieren und ihre oppositionelle und ablehnende Haltung, insbesondere zur sozialistischen Verteidigungspolitik, damit offen zum Ausdruck zu bringen. Zur wirksamen Unterbindung dieser Aktivitäten sind folgende Maßnahmen durchzuführen. Das Tragen derartiger Symbole ist zu unterbinden und mit Disziplinar- und anderen Ordnungen durchzusetzen. Die Polizei hat durchzusetzen, dass das Tragen derartiger Gegenstände in der Öffentlichkeit unterbunden wird und eine entschädigungslose Einziehung erfolgt. Im Weigerungsfalle erfolgt Zuführung. Die Staatssicherheit hat dafür zu sorgen, dass die Maßnahmen mit tschekistischen Mitteln wirksam unterstützt und durch kluges differenziertes Handeln Konfrontationen vermieden werden."

Mit solchen Bedrängnissen und Beschneidungen wurde die kirchliche Arbeit, besonders die Jugendarbeit, schon 1953 und immer wieder gravierend eingeengt. Aber wir erlebten die Wahrheit des biblischen Wortes (1.Mose 50.20): "Menschen gedachten es Böse zu machen, Gott aber hat Gutes dadurch bewirkt." So wurde die kirchliche Jugendarbeit genötigt, sich besonders dem biblischen Wort zuzuwenden. Bis heute bewegt mich, wie Jugendliche besonnen und reif, um ihres Friedenszeugnisses willen, Schwierigkeiten auf sich genommen haben, ja sogar zu leiden bereit waren, und gegen alle Resignation unverdrossen versucht haben, dem biblischen Friedenszeugnis Hände und Füße zu geben. Sie schufen letztlich die geistig-geistlichen Voraussetzungen für die unblutige friedliche Revolution.
Wir erlebten, wie die Kraft des Bibelwortes die Diktatur ins Wanken brachte. Das Bibelwort "Schwerter zu Pflugscharen" wurde zum Motto auch nichtchristlicher Friedensaktivitäten. Viele Christenmenschen lebten mit dem Wort Gottes. 25.000 entschieden sich für den waffenlosen Dienst als Bausoldaten. Über 7.000 verweigerten den Wehrdienst total und wurden zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Viele Christen prägten den gewaltlosen Widerstand der Demonstranten. "Keine Gewalt!" stand auf dem Schärpen derer, die die Demonstrationen begleiteten, die schließlich die Gespräche mit den Machthabern ertrotzten und den ersten Ansatz zur Strategie des friedlichen Machtwechsels führten. Es wurde wahr, was in den Jungen Gemeinden oft gesungen worden war: "Seht, man musste sie begraben, die der Welt Gepräge gaben." Gottes Güte bewirkte das Wunder der Freiheit und der Einheit.

Pfarrer Harald Bretschneider, 1991–1997 Leiter der Stadtmission Dresden, gehörte zu den Initiatoren
der kirchlichen Friedensbewegung in der DDR


 


vonWegen 4-2017

Glaubenss(ch)ätze der Reformation: Sola gratia/ Nur durch die Gnade

  • Kein Rechtsanspruch auf Gottes Wohltaten
  • Warum Gott uns immer wieder entgegen kommt
  • Lassen Sie sich einfach von Gott beschenken!
  • Wie geht Vergebung?
  • Gottes Gnade und Barmherzigkeit nach dem Koran
  • Ist Gnade gerecht? Versöhnung in Südafrika

 

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vonWegen 3-2017

Glaubenss(ch)ätze der Reformation: Sola scriptura/ Nur durch die Schrift

  • Mündig glauben: Ein verantwortlicher Umgang mit der Bibel im Sinne Luthers
  • Das Volk mit Milch tränken: Luthers Bibelübersetzung
  • Kursbuch des Glaubens: Wie aus vielen heiligen Schriften unsere Bibel entstand
  • Dem Volk auf‘s Tablet geschaut: Die BasisBibel
  • Gottes Wort im Wort der Bibel
  • Die Bibel lesen lernen
  • Der Liebesbrief Gottes: Begegnung mit der Bibel in der Geistlichen Schriftbetrachtung
  • Hunger nach dem Wort Gottes: Lebensprägende Erfahrungen mit der Bibel

 

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vonWegen 2-2017

Glaubenss(ch)ätze der Reformation: Sola fide/ Nur durch den Glauben

  • Auf das gnädige Handeln Gottes vertrauen
  • Wie können wir heute den Glauben bekennen?
  • Gottvertrauen statt Leistungsdruck
  • Glaube - was heißt das eigentlich?
  • Wie Jugendliche heute glauben
  • Welche Rolle spielt der Glaube für die Diakonie?

 

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vonWegen 1-2017

Glaubenss(ch)ätze der Reformation: Solus Christus

  • Die Mitte unseres Glaubens - im "solus Christus" liegt das Zentrum der Reformation
  • Wahr' Mensch und wahrer Gott
  • Die Bedeutung der Auferstehung
  • Solus Christus und die Zukunft der Kirche
  • Die Einzigartigkeit Jesu und die multikulturelle Gesellschaft
  • Das "solus Christus" der Barmer Theologischen Erklärung
  • Mein Leben im Dienste Jesu

 

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vonWegen 4-2016: Sonntag

  • Ruhen – feiern – Gott erleben: Wozu der Sonntag da ist
  • Sonntag für Sonntagslose: Der Blätter- und Besuchsdienst der Stadtmission
  • Schabbat - ein jüdisches Prinzip von der Antike bis zur Gegenwart
  • Warum arbeitsfreie Sonn- und Feiertage Körper und Seele gut tun
  • Pfarrer Ralf Berger und sein Wochenende
  • Sonntagsarbeit im Seniorenpflegeheim
  • Einkaufsbummel am Tag des Herrn? Pro und Contra verkaufsoffene Sonntage
  • Hoffnungszeichen an dunklen Tagen: der Adventskranz

     

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    vonWegen 3-2016: vertrieben

    •  Die Geschichte Israels zwischen Flucht und Vertreibung
    • Millionen Menschen auf der Flucht
    • Die Fluchtgeschichte eines Christen aus Nigeria
    • Warum wanderten Millionen Deutsche im 19. Jahrhundert aus?
    • Arme Christen in Indien leben gefährlich
    • Wie kann Integration gelingen?

     

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    vonWegen 2/2016: Erfolg

    • Erfolgreicher durch den Glauben?
    • Auf ganzer Linie gescheitert
    • Anspruch und Zuspruch
    • Leidenschaft als Erfolgsrezept
    • Teilhaben am Glück in unserer Nähe

     

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    vonWegen 1/2016: Leiden

    • Worunter Gott leidet - zum Verständnis der Passion
    • In dir ist Freude in allem Leide
    • Das Leiden der Unschuldigen
    • Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen
    • Auszug aus dem Buch „Zwei Leben“ von Samuel Koch
    • Mit dem Leiden umgehen: Erfahrungen einer Klinikseelsorgerin
    • Dem Leid Leben abtrotzen: Ein FSJ im Kinderhospiz
    • Zwischen Lust und Erschrecken: was Schaulustige antreibt

     

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    Ältere Ausgaben

    vonWegen 4/2015: Worauf warten wir?

    • Das Beste kommt zum Schluss: christliche Zukunftserwartung
    • Harre auf den Herrn
    • Nur Geduld! Eine unterschätzte Tugend
    • Wie Strafgefangene das Warten erleben
    • Was zwei Pflegeheim-Bewohnerinnen vom Leben erwarten
    • Ein Bauer wartet auf die Ernte
    • In freudiger Erwartung
    • Mit inhaltlichen Impulsen auf Weihnachten hinführen

     

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    vonWegen 3/2015: Vorbilder

    • Vorbildliche Glaubende?
    • Das richtige Leben im falschen - der Prophet Daniel
    • Die mediale Inszenierung unserer Idole
    • Warum Kinder und Jugendliche Vorbilder brauchen
    • Gott mehr gehorchen als den Menschen
    • Vom Sockel gestürzt: falsche Vorbilder
    • Rückblick auf eine Suchtkarriere

     

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    vonWegen 2/2015: Begeistert

    • Grenzenlos ansprechend - die ersten christlichen Gemeinden
    • Mächtig wirksam: Be-Geist-erung in der Bibel
    • Neues Feuer im alten Ofen
    • Gottesdienste für Kopf und Herz
    • Der Geist Gottes macht frei
    • Die Unterscheidung der Geister
    • Von der Begeisterung zur Berufung
    • Interview mit einem Motivations- und Lauftrainer

     

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    vonWegen 1/2015: Durch die Wüste

    • Lebendiges Wasser - Vorfreude auf das Reich Gottes
    • Ab in die Wüste! Mut zur Selbsterkenntnis
    • In grenzenloser Weite daheim
    • Die Passionszeit als Wüste
    • Wüstenerfahrungen im Sinai
    • Wüstenzeiten im Alltag
    • Aufbruch ins gelobte Land
    • Trauerzeit, Wüstenzeit
    • Nicht allein unterwegs
    • Von der Wüste zum Wald

     

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    vonWegen 4/2014: Was ist uns heilig?

    Was ist uns heilig?

    • Heiligkeit in einer pluralen Gesellschaft
    • Gott macht Unheilige(s) heilig
    • Der "Gott" Mammon
    • Wie die katholische Kirche ihre Heiligen macht
    • Heiligenverehrung in den protestantischen Kirchen?
    • Was ist so heilig an der Heiligen Nacht?
    • Weihnachten - der Gipfel der (Schein-) Heiligkeit
    • Verbreitet wie kein anderes Lied: Stille Nacht

     

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    vonWegen 3/2014: Mehrwert Gemeinde

    Mehrwert Gemeinde

    • Geschlossene Gesellschaft oder Tag der Offenen Tür?
    • Das Gesicht der Kirche wird sich ändern
    • Kein Heil außerhalb der Kirche
    • Raum für Hoffnung, Wahrheit und Barmherzigkeit
    • Leitbilder für eine zukunftsfähige Kirche
    • Mentoring in der Gemeinde
    • Hauskreise als Übungsfeld für das wahre Leben
    • Heimat auf Zeit
    • Gemeinde im Seniorenpflegeheim

     

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    vonWegen 2/2014: Sommerausgabe

    hin und weg

    • Urlaub für die Seele
    • Begegnungen mit Buckelwalen
    • Die längste Busreise der Welt
    • Erinnerungen an Peru
    • Urlaubsseelsorge als Kirche auf dem Weg
    • Einladende Campingkirche
    • Gestrandet in der Bahnhofsmission
    • Wohnungstausch im Urlaub
    • Urlaub mit Kindern

     

    Außerdem:

    • Gebete und Zitate rund um den Urlaub
    • Lesetipps für die Ferien
    • leckere Urlaubsrezepte

     

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    vonWegen 1/2014: Freut euch!

    Freut euch!

    • Freude hier, jetzt und in Ewigkeit
    • Trotzdem Ja zum Leben sagen
    • Schluss mit lustig?
    • Kein Anrecht auf ein süßes Leben
    • Das Streben nach Glück
    • Auch du freue dich, Mutter Kirche
    • Nun singet und seid fro-o-oh
    • Freude weitergeben
    • Kirche im Europapark

     

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    vonWegen 3/2013: Friede auf Erden

    Friede auf Erden

    • Gottes Hausaufgabe für uns Christen
    • Bereitschaft zur Vergebung
    • Christen und militärische Gewalt
    • Militärseelsorge in Afghanistan
    • Zur Legitimität militärischer Interventionen
    • Gewalt im Namen Gottes?
    • Vom (Un-)Frieden in der Heiligen Stadt
    • Frieden kann man lernen
    • Wege zur Konfliktbewältigung

     

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    vonWegen 2/2013: Wo der Zeit-Geist weht

    Wo der Zeit-Geist weht

    • Jesus, der Zeitgeist und wir
    • Neue Aufmerksamkeit für Religion und zunehmende Religionsdistanz
    • Die Zeitgeister, die wir riefen: einem (un)scheinbaren Modewort auf der Spur
    • Der Staat und die kirchlichen Einrichtungen
    • Das prophetische Mandat der Kirche und der Zeitgeist
    • Zeitgeist und Gottesdienst
    • Kinder brauchen Werte

     

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    vonWegen 1/2013: ...und vergib uns unsere Schuld

    ...und vergib uns unsere Schuld

    • Vergebung befreit uns zur Liebe
    • Die Wunde reinigen
    • Vater, vergib ihnen...
    • Der Erlös geht zu ihren Gunsten
    • Renaissance der Beichte?
    • Die Wahrheit wird euch frei machen
    • Befreit von der Schuld
    • Menschen nicht auf ihre (Un-) Tat reduzieren
    • "Das verzeihe ich dir nie!"
    • Versöhnung mit dem Feind

     

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    vonWegen 3/2012: Hoffnung und Gewissheit

    • Der ungläubige Glaube
    • Was gibt's denn da zu hoffen?
    • Der letzte Strohhalm
    • Lichtblick inmitten der Dunkelheit
    • Aufatmen in der Lebenskrise
    • Der rettende Anker
    • Hoffnung auf das Jenseits

     

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    vonWegen 2/2012: Mit Fremden leben in Deutschland

    • Herausforderung multikulturelle Gesellschaft
    • Verantwortung statt Mitleid
    • Die Freiheit der Religion
    • Chancen des Miteinanders
    • An(ge)kommen in Deutschland

     

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    vonWegen 1/2012: Heute zum Glauben einladen

    • Wer muss denn da gerettet werden?
    • Gericht oder Gnade beim Endgericht?
    • Bekehrung geschieht auf unterschiedliche Weise
    • Vom eigenen Glauben reden
    • Christen in der säkularisierten Öffentlichkeit

     

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    vonWegen 4/2011: Weihnachten 2.0

    • Weil Gott uns beschenkt hat
    • Den Advent bewusst gestalten
    • Alle Jahre wieder
    • Weihnachten zwischen Familie und Disco
    • Wirtschaftsfaktor Weihnachten
    • Weihnachten ohne Gott?

     

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    vonWegen 3/2011: Ehrenamt

    • Säule der Gesellschaft
    • Persönlich überzeugt sein
    • Ohne Freiwillige geht es nicht?
    • Alltagshelden gesucht!
    • In Dankbarkeit etwas zurückgeben

     

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    vonWegen 2/2011: Taufe

    • Gottes Ja zu uns
    • Das Sakrament der Taufe
    • Der Glaube fürhrt zur Taufe
    • Getauft in die Beziehung zu Jesus Christus
    • Wie stehe ich zu meiner Taufe?
    • Taufpraxis

     

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    vonWegen 1/2011: Armut

    • Armut - kein Randphänomen
    • Wer ist denn hier arm?
    • Armutsrisiko Familie
    • Arm dran? Eine Frage der Sichtweise
    • Durch Sucht in die Armut
    • Evangelisation und soziale Verantwortung
    • Arm und trotzdem zufrieden
    • Ein würdiger Ort für den Lebensabend

     

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    vonWegen 4/2010: Eine Reise nach Bethlehem

    • Typisch Weihnachten?
    • Du bist schwanger
    • Marias Lobpreis - Worte für alle
    • Der historische Jesus
    • Maria- die Mutter Jesu
    • Die Geburt im Stall
    • Die Hirten auf dem Felde

     

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    vonWegen 3/2010: Kirche und Glaube

    • Mehr Mut zur Gemeinschaft der Kirchen
    • Kirche ist für alle da - wirklich?
    • Der treue Kirchenferne - eine aussterbende Spezies
    • Nicht dagegen, aber auch nichts dafür übrig
    • Glaube ja - Kirche nein

     

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    vonWegen 2/2010: Was hat Wert?

    • Gottes Wertmaßstäbe sind andere
    • So wertvoll kann das Leben sein
    • Moral egal?
    • Anpassung oder Selbstentfaltung?
    • Christliche Grundwerte in der Gesellschaft verankern
    • Christliche Werte und Geld - geht das zusammen?
    • Welchen Wert hat der Mensch?

     

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    vonWegen 1/2010: Aus der Stille leben

    • Im Schweigen Gott begegnen
    • Hören auf Gott: Einsam und gemeinsam
    • Mose am Horeb - Warten auf die Begegnung mit Gott
    • Stille: Entspannung für die Seele
    • Sehnsucht nach Gott?
    • Vom Schweigen und Hören
    • Das Fehlen von Stille
    • Arbeit und Leben in Balance bringen

     

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    vonWegen 4/2009: Mit Gefühlen leben

    • Freude, Freude über Freude, Christus wehret allem Leide
    • Glauben mit Herz und Hirn
    • Gefühle im Gottesdienst?
    • Der Glaube und die Gefühle
    • Denken bestimmt Gefühle
    • Männer und ihr Umgang mit Gefühlen
    • Werbung erzeugt Wünsche
    • Weihnachten: Romantik mit einer tiefen Botschaft?

     

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    vonWegen 3/2009: Neues Leben in der alten Kirche

    (Jubiläumszeitschrift 5 Jahre dreisam3)

    • Wachsende Kirche - auch heute noch!
    • Nachgefragt: Interview mit einem Gemeindemitglied
    • Doppelte Identität: Zwischen den Stühlen?
    • 5 Jahre ... und dann?
    • Kindlicher Geist - zum 5. Geburtstag von dreisam3
    • Veränderungen in der kirchlichen Landschaft
    • Ecclesia Attractiva - was Gemeinde attraktiv macht
    • Kirche für die Moderne

     

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    vonWegen 2/2009: Schöpfungsglaube im Darwin-Jahr

    • Beim Schöpfer Schutz und Halt finden
    • Gottes Wirken in den Naturgesetzen
    • Zufall und Gottes Schöpferwille
    • Schöpfung: Die Bibel ernst nehmen
    • Die Schöpfung achten
    • Survival of the fittest?
    • Die sichtbare Welt - erschaffen durch den unsichtbaren Gott

     

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    vonWegen 1/2009: Am Ende versorgt

    Christliche Sterbebegleitung und Seelsorge im Pflegeheim

    • Warum ich guter Hoffnung bin
    • Gott im Endlichen entdecken
    • Hilfe beim Abschied nehmen
    • In den Tod begleiten
    • Die Würde achten
    • Sensibler Umgang mit Sterbenden
    • Ganzheitlicher Ansatz
    • Vertraute Worte am Ende des Lebens
    • Besondere Schätze für die schwere Zeit des Abschiednehmens

     

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    vonWegen 4/2008: Kindern den Glauben weitergeben

    • Mit Kindern über Gott reden
    • Glauben säen, der erwachsen werden kann
    • Kinder den Glauben entdecken lassen
    • „Himmelwärts“–Jugendgottesdienste in dreisam3
    • Glaube leben – Vorbild sein

     

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    vonWegen 3/2008: Ich lebe und ihr sollt auch leben

    (Jahreslosung 2008)

    • Weil Jesus lebt, leben wir auch
    • Diesseitiges Leben und im Jenseits
    • Gottvertrauen und Nachfolge in der Zukunftskrise
    • Gott gibt die Fülle des Lebens
    • Der Glaube hilft zum Leben
    • Das Geschenk des neuen Lebens
    • Weg vom Alkohol - zurück ins Leben

     

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    vonWegen 2/2008: Glaube in der Multimedia-Welt

    • Second Life - die zweite Existenz?
    • Christliche Gemeinde heißt miteinander leben
    • Von den Augen verführt
    • Die Sucht nach Erfolg und Anerkennung
    • Mit Maus und Tastatur
    • In alle Bereiche unseres Lebens vorgedrungen
    • Der digitale Alltag

     

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    vonWegen 1/2008: 200 Jahre Johann Hinrich Wichern

    • Als Christ erziehen – zum Christen erziehen
    • Die Familie als Halt und Schutz
    • Not erkennen – engagiert handeln

     

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    vonWegen 4/2007: Zeit haben

    • Lebst du noch oder funktionierst du schon?
    • Die Lebenszeit nutzen
    • Die Zeit lässt sich nicht aufhalten
    • Zeit haben für Menschen im Pflegeheim
    • Advent ist im Dezember

     

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    vonWegen 3/2007: Nachfolge

    • Sterben, um zu leben
    • Christsein hat Folgen
    • Nachfolge bedeutet, den Nächsten lieben
    • Bonhoeffers "Nachfolge"
    • Wo ist der Anfang des Glaubens?

     

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    vonWegen 2/2007: Teilen hilft

    • Geben und Empfangen
    • Geld arbeitet nicht!
    • Was uns am Teilen hindert
    • Gott ist Vorbild im Geben und im Teilen
    • Mut zur Schlamperei

     

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    vonWegen 1/2007: Festschrift 125 Jahre Leben. Glauben. Handeln.

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    Ausgabe 2/2018 zum Thema "Die Welt ist ein Dorf" erscheint Mitte Mai.

     
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    Ruth Franzen
    Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
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